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Alumni Club Regionalveranstaltungen "zu Gast bei"

Im gesamten D-A-CH-Raum führen wir mehrere Regionalveranstaltung „zu Gast bei“ durch, besuchen ausgewählte Unternehmen und diskutieren mit dem Management aktuellen Herausforderungen. In diesem Rahmen kommen, Best Practice, gegenseitiger Austausch und Networking nicht zu kurz.

 

Gemeinsames Denken, Arbeiten, Explorieren: Information – Identifikation – Interaktion – Aktion

Zu typischen Fragen aus der Unternehmenswelt, wie: Optimieren oder neu erfinden? Führung und Arbeiten neu denken? Digitalisierungsprojekte wie anpacken?

Anlässe 2019

Im 2019 sind wir u.a. zu Gast bei MunichRe, Landsgemeinde Appenzell, Google Zürich, StreetScooter, Swissport.

Save-the-Date: 

  • Mittwoch, 5. Juni 2019, 09:00h – 12:00h
    Google Switzerland AG
    Brandschenkestrasse 110, 8002 Zürich
    komplett ausgebucht
  • Donnerstag, 26. September 2019, ab 14:00h
    St. Galler Management Kongress – Interaktiv: Personal Effectiveness
    Pfalzkeller, St. Gallen
  • Donnerstag, 10. Oktober 2019, ab 18:30h
    StreetScooter GmbH in Aachen
    mit Prof. Achim Kampker, CEO

 

Nachlese zum Event Innovation Lab der Munich Re in München – Alumni-Region Süd vom 9. Mai 2019

Ausgebuchte grossartige Design Thinking Sprint Session im INNOVATION LAB der Munich Re, begleitet und moderiert von Beate Monastiridis-Dörr (Senior Executive Global Com und Alumni-Beirätin der SGBS) sowie Bernhard Hobel, Senior Consultant Innovation mit Abschluß Apero und geselligem Networking.

  • Donnerstag, 9. Mai 2019, ab 18:30h
    MunichRe – Innovation LAB am Ostbahnhof München
    Atelierstrasse 10, 81671 München
    Download Einladung

Nachlese zum Event „Landsgemeindebesuch 2019“ der St.Galler Business School

Was ist die Landsgemeinde?

Appenzell-Innerrhoden gehört mit Glarus zu den letzten beiden Kantonen der Schweiz, deren Stimmberechtige einmal pro Jahr an der Landsgemeinde zusammenkommen, um über kantonale Sachgeschäfte abzustimmen und Ihre Regierung und Richter zu wählen – so wie es schon seit Hunderten von Jahren Brauch ist. Inzwischen hat der Zeitgeist gedreht: Weder in Appenzell noch in Glarus ist eine allfällige Abschaffung der Form der Landsgemeinde ein Thema, viele Bürger anderer Kantone wünschen sich diese gar zurück. Denn: wie Untersuchungen zeigen sind in den Landsgemeindekantonen die direktdemokratischen Rechte viel stärker ausgebaut – und werden auch häufiger genutzt. Glücklicherweise ist das Versammlungssystem auf Gemeindeebene nach wie vor stark verbreitet: Rd. 80% der Gemeinden der Schweiz setzen bis heute auf Gemeindeversammlungen.

Ablauf der Landsgemeinde

Jedes Jahr versammeln sich am letzten Sonntag im April die stimmberechtigten Innerrhoderinnen und Innerrhoder in Appenzell zur Landsgemeinde. Am Vormittag findet der Landsgemeindegottesdienst statt, an dem auch die Mitglieder der Standeskommission (Kantonsregierung) und des Kantonsgerichts sowie die Ehrengäste teilnehmen. Punkt zwölf Uhr beginnt der Aufzug der Standeskommission, des Kantonsgerichts und der Ehrengäste vom Rathaus zum Landsgemeindeplatz. Angeführt werden sie von der Musikgesellschaft Harmonie Appenzell, die einen langsamen Marsch spielt. Die Rhodsfähnriche und Junker der sieben Innerrhoder Rhoden geben mit ihren Uniformen und Fahnen dem Aufzug eine farbenprächtige Note. Die Behördenmitglieder tragen den schwarzen Amtsmantel, die Männer zusätzlich das Seitengewehr (Säbel oder Degen) und einen Hut. Sobald die grosse Glocke vom nahen Kirchturm verklungen ist, eröffnet der regierende Landammann die Landsgemeinde mit einer Ansprache. Nach der Wahl der beiden Landammänner schwören Landammann und Landvolk im feierlichsten Akt der Landsgemeinde den Landsgemeindeeid. Vor den Abstimmungen über die Sachgeschäfte (Verfassungs-, Gesetzes- und Kreditvorlagen) werden die Mitglieder der Standeskommission und des Kantonsgerichts bestätigt oder neu gewählt. Bei den Sachvorlagen haben die Stimmberechtigten die Möglichkeit, das Wort zu ergreifen und für oder gegen die Vorlage zu argumentieren. Nach der Landsgemeinde erfolgt der Abzug in gleicher Weise wie der Aufzug.

SGBS auf Logenplätzen unmittelbar dabei

Im Haus „Landammanns Haim“ erhielt die SGBS Alumni Region Schweiz-Deutschland Süd Zugang zu den besten Zuschauerplätzen an der Landsgemeinde überhaupt: Hoch über den Köpfen der Regierung, des Stimmvolks und der Ehrengäste konnten Sie den Anlass direkt nach einer Einleitung durch Dr. Christian Abegglen, Verwaltungsratspräsident der St.Galler Business School, und Feffi Sutter, als ehemaliger Grossratspräsidenten von Appenzell, bestens mit den lokalen Verhältnissen udn Bräuchen vertraut.

Teilnehmerstimmen

„Welch’ ein Erlebnis! Heiliger Ernst wahren demokratischen Wollens beherrschte den Gemeindeplatz. Der nördliche Kanton, dem ich entstamme, sollte sich dringend Mass daran nehmen“.  Heinz Giesen, Swissport, Zürich

„Danke, Herr Dr. Abegglen, für den Event, den Sie heute geboten haben. Es ist schon sehr beeindruckend, wie die Schweizer Demokratie „lebendig ausüben“. Ganz was anderes als in Deutschland, wo die „Fensterredner in Sachen Demokratieverständnis“ unterwegs sind und sich selbst feiern“. Dr. Wolfgang Strecker, Essen

  • Sonntag, 28. April 2019, ab 11:00h – ca. 15:00h
    Appenzell – Besuch der Landsgemeinde 2019 – mit
    Platz auf der Ehrenterrasse
    Hauptgasse 36, 9050 Appenzell
    Download Einladung

 

Nachlese Alumni-Region Nord 19. Feb. 2019

Nachlese zu Gast bei Tellze.me und Commerbank in Hamburg.

Wer wissen wollte, wie wir künftig elektronisch besser kommunizieren und gleichzeitig aktuelle DSGVO-Bestimmungen einhalten, war beim Regional-Event „Zu Gast bei“ der St.Galler Business im Februar in Hamburg genau richtig. Bei der Vorstellung des neuen Kommunikationsdienstes tellz.me und des gleichnamigen Start-Ups aus dem niedersächsischen Visselhövede brachte CEO und Gründer Timo Bösch allerdings noch zahlreiche Ideen darüber hinaus mit.

Die Plattform hat sich auf die Fahnen geschrieben, für respektvolles Kommunizieren zu sorgen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass mit den eigenen Daten nur das geschieht, was man auch beabsichtigt. So können beispielsweise in den verschiedenen Channels der Messenger-Funktion detaillierte Rechte vergeben und Nutzer nur nach Zustimmung einer Gruppe hinzugefügt werden. Dieser differenzierte und damit steuerbarere Umgang mit eigenen Daten hat dem Gründer sogar eine Einladung in dem Deutschen Bundestag eingebracht. Man ist dort von der Idee begeistert, dass es so möglich wird, gerade zum Beispiel auch an Schulen, datenschutzgesetz-konforme Kommunikation zwischen Lehrern, Schülern und Eltern zu ermöglichen. Aber auch für Unternehmen eine interessante Alternative die eigene Belegschaft zu verschiedenen Themen auf Wunsch automatisiert informiert zu halten. Neben diesen Themen hat Bösch gleich noch ein gefühltes Dutzend zusätzliche Visionen: So will er auch eigene Hardware anbieten und Channel-Beitritte per QR-Code ermöglichen.

In kleinen Arbeitsgruppen wurden bei reger Diskussion das Geschäftsmodell und die strategische Ausrichtung des Startups diskutiert. Deutlich wurde, dass Expandieren im Umfeld aktueller Marktgrössen alles andere als einfach wird und in der Tat, bahnbrechende Ideen nötig sind. Die tellz.me App soll Ende des ersten Quartals erscheinen und dann in 20 Ländern ausrollt werden. Die Vision und Ideen sind vorhanden, die Fähigkeit zur Umsetzung wird nun über den Erfolg für das Team aus Visselhövede entscheiden.

 

Nachlese Alumni-Region Schweiz und Süddeutschland 10. Okt. 2018

Nachlese 1. Explorer Circle und Regionaltreffen der SGBS Alumni Gruppe Südwest.

Zum 1. Explorer Circle am Runden Tisch trafen sich auf Initiative von Hans-Peter Förster sowie dem Vertreter der SGBS Alumni-Regionalgruppe Südwest Andreas Förster, cand. MBA, Dozenten, Fach- und Führungskräfte bis C-Level-Manager im Zentrum für lebenslanges Lernen in St. Blasien. Im Studienhaus am Dom begrüßten die Hausherren Wolfgang Endres und Thiemo Jörg (Jörg und Kollegen-Partnerschaft: Steuerberatung, Unternehmensberatung, Existenzgründung) die Dozenten und Abgesandten von Sick, Testo, Swissport, Swisscom, Siemens – um nur einige zu nennen.

Alle 13 Stühle am Runden Tisch waren besetzt, so dass die fünf Referenten in der „zweiten Reihe“ Platz nahmen. Über 100 Bücher tragen die Namen der Autoren, Erfinder, Gründer, Begründer, die zunächst durch Impulsvorträge auf den Runden Tisch einstimmten. Eine Gemeinsamkeit verbindet sie: vier Farben, die sie jeweils auf ihrem Gebiet mit Didaktik und Methodik so verknüpfen, dass Resonanz-Pädagogik und -Andragogik, Integriertes Management, Unternehmensentwicklung und kundennahe Kommunikation praktisch anwendbar sind und nicht in der Theorie verebben.

Die Komplexität des sozialen Systems „Unternehmung“ erfordert heute, seine Firma laufend aus verschiedenen Perspektiven zu erfassen. Aus der Distanz ergeben sich neue oft ungeahnte Bilder und Ideen darüber, welche Chancen und Synergien sich bieten. Dies war Aufgabe im Workshop, mit dem Ziel, kooperatives Lernen live zu erleben. Dies gelang besonders gut, da sich die Teilnehmer-runde aus unterschiedlichsten Branchen zusammensetze: von Beratung, Finanzen, Berufsausbildung, Industrie über Lernpädagogik, Flughafen-Logistik, Software, Telekommunikation bis zur Verlagsbranche.

Dank dieser heterogenen Mischung führten zwei Workshops zu konstruktiven Ergebnissen. Neue Ansätze zu „außerordentlichen Resonanzräumen“ für lebenslanges Lernen (z. B. vom Klosterplan zum Flugplan) entstanden aus dem Mix unterschiedlichster Berufserfahrungen. Derartige Chancen und Ideen bleiben beim Blick durch die Branchenbrille, also innerhalb des eigenen Tellerrands, meist verborgen.

Nach einem beeindruckenden Raumwechsel vom Studienhaus ins Kolleg und zur kurzen Entschleunigung in den Dom setzten die Teilnehmer am Ende des 1. Explorer Circles aus 18 Zahnrädern zwei ineinandergreifende Getriebe zusammen.

Die jeweils neun Zahnräder stellen die neun Bezugsthemen des St. Galler Management-Konzepts dar, so die Idee der Initiatoren. Auf diese Weise wurde ihre Vision „St. Blasien Business & School“ manifestiert. Wie durch das gemeinsame Zusammensetzen von zunächst bedeutungslosen Einzelteilen ein sinnstiftendes Gesamtbild entstanden ist, das sprichwörtlich rund lief, haben die Mitwirkenden live erlebt. Alle Zahnräder griffen reibungslos ineinander, um sich nach einem kleinen Anstoß sich gegenseitig in Bewegung zu setzen und in Schwung zu bringen.

 

 

 

 

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