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6.1.3 Projektvolumen

Die Standadisierbarkeit und die Komplexität einer Leistung sind entscheidende Faktoren für die Machbarkeit von Outsourcing und insbesondere bei der Nutzung von Offshoring, der Verlagerung in weit entfernte Länder. Dabei gilt es, die durch Verlagerung entstehenden Initial-Kosten kleiner zu halten als die später durch die Verlagerung verbundene Kostenreduktion, um einen Gewinn für die Unternehmung zu erzielen.

Dies hängt natürlich stark mit dem Projektvolumen zusammen, zu dem zum Beispiel auch die Anzahl der benötigten Mitarbeiter, die Vertragslaufzeit etc. zählen.

Eine allgemein gültige Regel dafür gibt es nicht. Aber, Projekte mit zu geringem Projektvolumen sind zum Scheitern verurteilt, weil die Initialkosten nicht wieder eingespielt werden können. Dies gilt im Umkehrschluss auch für den Outsourcing-Anbieter. Muss dieser für die Leistungserbringung zuviel Kosten aufbringen, die dann – weil das Produkt sehr speziell ist - nicht durch weitere Kunden mitbenutzt werden kann, ist dies uninteressant und macht ein Outsourcing nicht möglich.

Je größer das Projektvolumen, desto größer die Wahrscheinlichkeit eines finanziellen Erfolges durch die Nutzung von Skaleneffekten.