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Unsere Ansprechpartner:

Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer

Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung

High Potential Kommunikations Programm

    Konzeption

    Führen bedeutet zu kommunizieren. Immer geht es darum

    • anderen zuzuhören, um sich ein Bild über die Ausgangslage zu verschaffen
    • Lösungsvorschläge der Gesprächspartner einzuholen
    • eigene Ideen zu erläutern
    • den Kommunikationsprozess so zu gestalten, dass alle sich anschliessend hoch motiviert an die Umsetzung des Vereinbarten machen.

    Leider ist kaum etwas so schwierig wie eine nachhaltig gekonnte Kommunikation. Ein jahrelang aufgebautes Vertrauensverhältnis kann mit einem einzigen Satz zerstört werden. Eine noch so gute Strategie kann wegen schlechter Kommunikation zum Scheitern gebracht werden. Aus einer gut gemeinten Besprechung kann tiefe Demotivation bis zur inneren Kündigung entstehen. Führen heisst, gut zu kommunizieren. Um gut zu führen, braucht es Kompetenz in motivierender Kommunikation.

    Aufbau

    Teil 1:
    Wirkungsvolle Gesprächsführung. 3 Tage

    Teil 2:
    Vorträge, Reden, Kommunikation nach aussen. 3 Tage

    Teil 3:
    Gekonnt verhandeln. 3 Tage

    Zielgruppe

    Das Seminar eignet sich speziell für High Potentials, jüngere Führungskräfte und Spezialist/innen, die ihre kommunikativen Fähigkeiten erkennen und ihre Gesprächsführung, Rhetorik und ihr Verhandlungsgeschick ausbauen wollen.

    Themen

    Teil 1: Wirkungsvolle Gesprächsführung

    Führungskräfte verbringen einen bedeutenden Teil ihrer Arbeitszeit mit Reden und Zuhören: In persönlichen Gesprächen, in Meetings, in Koordinationssitzungen mit Kollegen, in Zielvereinbarungs- oder Strategie-Besprechungen, in Konfliktlösungen, in Qualifikations-Besprechungen, Vorträgen und kurzen Reden.

    Das Seminar zeigt, wie gute Kommunikation als Instrument eines gekonnten Leadership in der Praxis funktioniert:

    • Gesetzmässigkeiten guter Kommunikation im Management
    • Was tun gute Kommunikatoren anders?
    • Erfahrungen und Erfolgsbeispiele aus der Praxis
    • Die häufigsten Fehler und deren Konsequenzen
    • Was gute Kommunikation leisten kann, was nicht
    • Selbsterfahrung: Die eigenen Kommunikationsmuster
    • Typisches Verhalten in schwierigen Gesprächen
    • Eigene Stärken erkennen und vermehrt nutzen
    • Eigene Schwachstellen erkennen und hinterfragen
    • Kommunikation im Führungsprozess
    • Aktiv zuhören: Die Technik
    • Mit Fragen steuern
    • Besprechungen und Meetings leiten
    • Empathie und Engagement für den Menschen
    • Lob – ehrlich gemeint und motivierend kommuniziert
    • Kritik – konstruktiv, sensibilisierend und motivierend
    • Schlagfertigkeit üben und entwickeln

    Teil 2: Vorträge, Reden, Kommunikation nach aussen

    Erfolgreiche Führungskräfte sind starke Kommunikatoren. Sie plazieren sorgfältig ausgewählte, präzise Botschaften. An die richtige Zielgruppe. Zur rechten Zeit. Über das geeignete Medium. Gezielte Kommunikation hilft, die persönliche Kommunikationswirkung zu steigern und die Voraussetzungen für gezielte Wirkung nach innen und aussen zu schaffen.

    Wirkungsvoll kommunizieren

    Die Gesetzmässigkeiten einer wirkungsvollen Kommunikation nach innen und aussen. Der persönliche Kommunikationsstil. Grosse Kommunikatoren und was wir von ihnen lernen können.

    Kommunikationsaufgaben

    Kommunikation als umfassendes Instrument, Ziele zu erreichen. Integrierte Kommunikation – die zentrale Management-Aufgabe. Das Navigationssystem der Kommunikation.

    Vorträge, Reden, kurze Repliken

    Aufbau, Gestaltung und Durchführung einer Rede und eines Vortrags. Dramaturgie. Bewusst gewählte Rhetorik. Wege zu Aufmerksamkeit, Spannung und Akzeptanz. Sympathie.

    Wandel und Veränderungen kommunizieren

    Strategischer Wandel und notwendige Veränderungen nach innen kommunizieren. Erfolge und positive Entwicklungen verstärken. Führen durch Kommunikation.

    Gezielte Botschaften über Medien

    Den Umgang mit Medien trainieren. Botschaften präzise auswählen und gezielt verbreiten. Personal Branding – die Führungskraft als Marke. Pflege des persönlichen Images.

    Interne Kommunikationsprozesse

    Kommunikationsprozesse organisieren. Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten festlegen.

    PR, Medien und Pressearbeit steuern

    Die Logik der Medien und der Medienarbeit verstehen. Die Handlungsspielräume im Umgang mit Medien kennen und nutzen. Training spezifischer Situationen: Interview durch Journalisten, Interview im Radio, Statements vor laufender Kamera durch Auswertung der Erkenntnisse.

    Teil 3: Gekonnt verhandeln

    Verhandlungssituationen bedürfen einer gut durchdachten Taktik und wohl überlegten Gesprächsführung. Gilt es doch, ein wichtiges Ziel und das Ja des Gesprächspartners zu erreichen. Eine erfolgreiche Verhandlungsführung beginnt mit der Analyse der Verhandlungs-Situation.

    Prinzipien des Verhandelns

    Wer eine Verhandlung als Sieger verlassen will, darf nicht nur an sich selbst denken. Ohne win-win kein dauerhafter Erfolg. Welche Prinzipien sind unbedingt anzuwenden? Was ist zu vermeiden?

    Verhandlungsziele und Taktik

    Wie werden die eigenen Verhandlungsziele definiert? Wie werden sie strukturiert, in Muss- und Wunsch-Ziele eingeteilt? Welche Verhandlungstaktiken bringen in welchen Situationen den grössten, welche den kleinsten Erfolg?

    Überzeugend verhandeln

    Argumentative Kompetenz im Verhandlungsprozess. Die Auseinandersetzung um geschäftliche Vorteile taktisch richtig führen. Verhandlungstechniken gezielt einsetzen.

    Verhandlungserfolge bewirken

    Verhandlungschancen erkennen. Aus Interessenskonflikten Win-Win-Situationen machen. Hart verhandeln, wo nötig.

    Überzeugen als Basis für Motivation

    Erkennen des persönlichen Stils beim Versuch, andere von der eigenen Meinung zu überzeugen. Erkennen von Optimierungs- Potenzialen. Wie durch richtiges Überzeugen Motivation für Umsetzung entsteht.

    Techniken gezielt einsetzen

    Die Teilnehmenden lernen, die best geeigneten Techniken der Verhandlungs- und Gesprächsführung situativ richtig einzusetzen. So erfolgt eine persönliche Kompetenz-Optimierung für den Geschäftsalltag.

    AGB

    Administrative Hinweise

    St. Gallen Business School
    Rosenbergstrasse 36
    CH-9000 St. Gallen
    Telefon +41 71 225 40 80
    E-Mail seminare@sgbs.ch
    Internet www.sgbs.ch

    Anmeldung

    Ihre Anmeldung oder Bewerbung zu einem Management Seminar oder Programm nehmen wir gerne per E-Mail, Post oder Internet entgegen.


    Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen:
    – die Bestätigung Ihrer Anmeldung mit Rechnung
    – Informationen zu Ablauf, Hotel/Tagungszentrum und Anreise
    – das Zimmerreservationsblatt für Ihre Hotelbuchung
    Sollte das Seminar bereits ausgebucht sein, werden Sie unverzüglich davon unterrichtet.

    Informationen zu den Seminarhotels

    Weitere Informationen zu unseren Seminarzentren und Hotels finden Sie im Internet: www.sgbs.ch/hotel

    Seminargebühr, Hotelkosten, Themen

    In der Seminargebühr (zzgl. gesetzl. MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfassende Seminarunterlagen enthalten. Die Seminarunterlagen werden von den Teilnehmenden kurz vor dem Seminar aus unserem Downloadzentrum elektronisch heruntergeladen. Dazu senden wir ein Mail mit einem Link zum Download. Nicht darin enthalten sind sämtliche Hotel­leistungen wie Übernachtung, Frühstück, Verpflegung und Tagespauschale des Hotels bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel bezahlt werden.

    Es steht den Teilnehmer/innen selbstverständlich frei, ausserhalb des Seminarhotels zu übernachten. In diesem Falle bezahlen Sie die vom Hotel/Tagungszentrum verlangte Tagespauschale direkt an das Hotel/Tagungszentrum.

    Das Kurshonorar wird nach erfolgter Anmeldung erhoben und ist spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen. Kleinere Änderungen bei Themen, Themenabfolge und Referenten bleiben vorbehalten.

    Kooperation, Fragebogen

    Einige unserer Seminare werden in Kooperation mit anderen renommierten Institutionen durchgeführt, z.B. unserem Partner Boston Business School. Der jeweilige Veranstaltungspartner erfasst am Ende des Seminars die Kundenzufriedenheit und leitet die Auswertung an den Kooperationspartner weiter.

    Zertifikat

    Über den Besuch des Kurses erhalten Sie ein Kurszertifikat, bei einem mehrteiligen Programm im Verlauf des letzten Programmteils.

    Umbuchung, Verschiebung

    Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen vor Beginn des Seminares/Seminarteiles einmalig möglich (Umbuchungsgebühr: CHF 350.–). Nicht besuchte Seminare und Seminarteile verfallen.

    Bei einer späteren Umbuchung verfällt die Seminargebühr. Alternativ kann die Buchung eines Ersatzteilnehmers bis spätestens 5 Arbeitstage vor Seminarbeginn erfolgen.

    Bei einer Umbuchung kann es passieren, dass es ggf. zu allfälligen Programmänderungen/-anpassungen und -überschneidungen kommen kann. Daraus kann keine anteilige Rückerstattung der Seminargebühr abgeleitet werden.

    Annullation, Rücktritt, Stornierung

    Eine Annullation einer Anmeldung (Rücktritt oder Stornierung) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn kostenlos möglich. Bei einer Stornierung zwischen 3 Monaten und 6 Wochen vor Seminarbeginn werden 40% der Seminargebühr verrechnet.

    Alternativ kann bis 5 Tage vor Seminarbeginn ein(e) Ersatzteilnehmer(in) gestellt werden, der Zielgruppenbeschreibung entsprechend.

    Die volle Seminargebühr wird verrechnet, wenn die Stornierung weniger als 30 Werktage vor Seminarbeginn erfolgt.

    Einzelne Seminare können aufgrund höherer Gewalt vom Veranstalter kurzfristig oder wegen Mangel an Teilnehmenden bis spätestens 10 Werktage vor Seminarstart annulliert werden, ohne dass dabei ein Schaden geltend gemacht werden kann.

    Verschiebung bei Gefahrenlage, Pandemie

    Für Pandemie bedingte Umbuchungen auf einen späteren Termin sind wir kulant: Wir verzichten auf eine neue Seminargebühr und auch auf die sonst anfallende Umbuchungsgebühr. Durch die erweiterte Umbuchungsoption entfällt die oben genannte «kostenlose Stornierung bis 3 Monate vor Seminarbeginn». Die Seminargebühr bleibt, sofern nicht schon bezahlt, mit der in der Rechnung genannten Valuta geschuldet.

    Als Gefahrenlage gelten Ereignisse wie eine Epidemie, eine Pandemie, Katastrophen, gravierende politische oder gesellschaftliche Verwerfungen, die eine Gefahr für die Teilnehmenden darstellen, die aus vernünftiger Sicht durch eine Verschiebung vermieden werden soll. Eine Verschiebung aus solchen Gründen durch St. Gallen Business School berechtigt nicht zur Annullation des gebuchten Seminars oder Programms.

    Wir als Veranstalter haben das Recht, ein Seminar aus trifftigen Gründen nach St. Gallen in unser Studienzentrum zu verlegen, ohne dass dies zur Annullation der Anmeldung berechtigt.

    Versicherung, Haftung, Preisänderungen

    Wir empfehlen, eine Annullationsversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft abzuschliessen, die Stornokosten wegen Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.

    Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden welche direkt oder indirekt in Verbindung mit dem Seminarbesuch gebracht werden könnten, sei es aus Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des Seminares durch den Ver- anstalter oder sei es durch Schäden aus der Anwendung des vermittelten Management-Wissens durch die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauftragte Unternehmung selbst zu versichern oder abzudecken. Jegliche Haftung unsererseits wird wegbedungen.

    Es gilt Schweizer Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen.

    Mit dem Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten, Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.