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Unsere Ansprechpartner:

Ulrich von Bassewitz, Dr oec. HSG
Direktor Studiengänge
Unsere Ansprechpartner

Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung

Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
Direktor Inhouse Seminare & Consulting
Studienleitung und Dozent

Junior Development Programm

Talente fördern. Kompetenzen des Junior Managements entwickeln.

    Konzeption

    Junior Manager sollten in zwei Bereichen entwickelt werden: Im Bereich des Unternehmertums und im Bereich der Führung. Unternehmertum basiert auf Visionen, Geschäftsideen und der Kraft, aus diesen konkrete Leistungsangebote zu entwickeln und erfolgreich am Markt umzusetzen. Führung basiert auf der Erkenntnis, dass das Ein-Mann- oder Eine-Frau-Unternehmen nur in den seltensten Fällen zielführend ist und es eine Vielzahl von wirkungsvoll zu führenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern braucht, um dauerhaft erfolgreich zu sein.

    Themen

    Themen Teil 1 und 2:
    Persönliche Stärken und Talente erkennen

    Jede und Jeder hat ganz spezielle Stärken. Am richtigen Platz und auf richtige Art eingesetzt, kommen diese zum Tragen. Der Erfolg lässt sich sehen. Aus Erfolg entsteht Motivation, aus Motivation und Erfolg das Selbstbewusstsein, das man braucht, um Ideen zu entwickeln, Impulse zu setzen, zum nächsten Schritt auf der Erfolgsleiter anzusetzen.

    Aus diesem Grund ist es gerade für die junge Nachwuchskraft wichtig, über eigene Stärken und Schwächen Bescheid zu wissen. Es ist wichtig, anhand von Rollenspielen, Übungen und qualifiziertem Feed-back zu erleben, wo die eigenen Stärken liegen und wie diese in ganz bestimmten Situationen viel besser und wirkungsvoller als bisher zum Einsatz zu bringen sind. Es braucht diese Erkenntnis und den Zuspruch, um mit mehr Selbstsicherheit und mehr Vertrauen in sich selbst eine aktive Rolle als Young Manager spielen zu können.

    Chefs und Executives schätzen es, wenn Mitarbeiter sich einbringen, sich engagieren, Ideen entwickeln, Initiativen ergreifen. Wichtig ist das Resultat. Ohne konkrete Resultate sind alle Aktivitäten nur gut gemeinte, aber unsinnige Aktionitis.

    Bereits junge Leistungsträger müssen auf Resultate fi xiert werden; auf Resultate, die sie in Ihrem Verantwortungsbereich eigenverantwortlich oder als Teammitglied erbringen können. Dies bedingt den kompetenten Umgang mit den eigenen Ressourcen, ein gekonntes Selbstmanagement, ein Zusammenwirken im Team.

    In Teil 1 und 2 werden daher folgende Themen vertieft behandelt und trainiert:

    • Sich selbst erkennen: Die persönlichen Stärken und Talente als junge Nachwuchskraft
    • Selbstvertrauen, Motivation und Erfolg als gegenseitige Verstärker nutzen
    • Der Drang nach konkreten Resultaten
    • Sich in die Teamleistung einbringen
    • Einen entscheidenden eigenen Beitrag leisten

    Development Programm

    Die Talente und Fähigkeiten, die das Unternehmen braucht, müssen heute aufgebaut und entwickelt werden. Dieses Programm entwickelt eine Kompetenz, die dynamische Unternehmen besonders brauchen: Unternehmertum.

    Das Programm kann auch Inhouse gebucht werden.

    Themen Teil 3:
    Geschäftsideen entwickeln, präsentieren, umsetzen
    Dynamische Unternehmen nutzen das Wissen und die Ideen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Innovation ist bei ihnen nicht nur eine Angelegenheit der Innovations-Abteilung oder des F&E-Bereichs. Zusätzlich ist Jede und Jeder angesprochen, gute Ideen, Verbesserungsvorschläge und neue Geschäftsideen einzubringen.

    Geht es um kleinere Verbesserungsideen und Prozessoptimierungen, reicht der dafür vorgesehene «Ideenbriefkasten» durchaus. Wenn es jedoch darum geht, eine Geschäftsidee mit Potenzial für neues Geschäft, für Wachstum und für neue Gewinnpotenziale von unten in der Hierarchie nach oben zu den Entscheidungsträgern zu transportieren, nicht. Um neue Geschäftsideen in den Entscheidungsradar der Chefs zu bringen, braucht es mehr: Einen professionell ausgearbeiteten Business Plan und eine präzise und knapp präsentierte Entscheidungsvorlage.

    Den Entscheidungsträgern eines Unternehmens stellt sich dabei natürlich die Frage, ob es gerade die Aufgabe von jungen Nachwuchskräften sein soll, sich mit dem Thema Business Development und Neugeschäft-Kreation zu beschäftigen. Digitalisierung, Internet und Social Media führen hier jedoch zunehmend zu einer eindeutigen Antwort:

    Nur wer die Technologien versteht und sie selbst anwendet, erkennt Chancen und entwickelt Geschäftsideen. Die
    permanente technologische Veränderung führt somit zu einem Wissensvorsprung der Jungen gegenüber den – meisten – etablierten Managern. Deswegen tut ein Unter nehmen gut daran, das Kreativ- und Ideenpotenzial der jungen Leistungsträger «anzuzapfen».

    Für Sie als Young Manager oder angehende Junior Managerin ist dies eine grosse Chance. Nun kommt es darauf an, dass Sie Ihren Wissensvorsprung gekonnt nutzen. Sie müssen lernen, was es braucht, um Ideen so in ein Konzept zu verpacken, dass Executives neugierig werden und letztlich bereit sind, Ressourcen für Neues zur Verfügung zu stellen. Sie müssen aber vor allem auch lernen, wie dann, wenn das Projekt zum Aufbau eines neuen Geschäfts bewilligt ist, das Start-up gekonnt in Richtung Markteintritt, Marktaufbau und Markterfolg ent wickelt wird.

    In Teil 3 lernen Sie daher:

    • Ideen für neue Geschäfte zu entwickeln und zu bewerten
    • Ein professionelles Konzept für eine neue Geschäftsidee zu entwickeln
    • Entscheidungsanträge für ein Business Development Projekt auszuarbeiten
    • Ihre Geschäftsidee vor Executives zu präsentieren
    • Das bewilligte Start-up zur Marktreife und Markteinführung zu bringen
    • Die Erfolgsmechanismen für ein rentables neues Geschäft zu berücksichtigen
    • Die finanziellen Aspekte zu kennen und die Eckwerte eines Finanzkonzepts vorzulegen

    Zielgruppe

    1. Nachwuchskräfte und Young Professionals.
    2. Jüngere Mitarbeitende in Linienoder Stabsfunktion
    3. Mitarbeitende mit Projektaufgaben oder Teamverantwortung

    Aufbau

    Teil 1: Das Programm beginnt mit einer spannenden Reise durch das Thema «Persönliche Stärken und Talente». Was kann ich bereits? Welche Kompetenzen brauche ich noch? Die Teilnehmenden entwickeln ihr persönliches Kompetenz-Portfolio. 2 Tage in St. Gallen.

    Teil 2: Die Teilnehmenden erleben sich als Führungskraft, erkennen ihr Führungstalent und sehen, wie sie ihr eigenes Verhalten verbessern können.

    Teil 3: Hier geht es um das Thema Unternehmertum, also um diese besondere Fähigkeit, die in den meisten Unternehmen einen Engpass darstellt: Chancen erkennen, Ideen entwickeln, diese gekonnt präsentieren und diese auch gekonnt und engagiert umsetzen.

    AGB

    Information und Beratung

    Gerne stehen wir Ihnen für nähere Informationen oder für telefonische Beratung zur Auswahl der richtigen Seminare, Programme oder Studiengänge zur Verfügung.
    Telefon +41 71 225 40 80

    Anmeldung

    Ihre Anmeldung nehmen wir gerne per E-Mail, Post oder Internet entgegen.

    St. Gallen Business School
    Rosenbergstrasse 36
    CH-9000 St. Gallen
    Telefon +41 71 225 40 80
    E-Mail seminare@sgbs.ch
    Internet www.sgbs.ch


    Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen:
    • die Bestätigung Ihrer Anmeldung mit Rechnung
    • Informationen zu Ablauf, Hotel/Tagungszentrum und Anreise
    • das Zimmerreservationsblatt für Ihre Hotelbuchung
    Sollte das Seminar bereits ausgebucht sein, werden Sie unverzüglich davon unterrichtet.

    Informationen zu den Seminarhotels

    Weitere Informationen zu unseren Seminarzentren und Hotels finden Sie direkt auf dem Internet: www.sgbs.ch/hotel

    Seminargebühr, Hotelkosten, Themen

    In der Seminargebühr (zzgl. gesetzl. MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfassende Seminarunterlagen enthalten. Nicht darin enthalten sind sämtliche Hotelleistungen wie Übernachtung, Frühstück, Verpflegung und Tagespauschale des Hotels bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel bezahlt werden.

    Es steht den Teilnehmer/innen selbstverständlich frei, ausserhalb des Seminarhotels zu übernachten. In diesem Falle bezahlen Sie die vom Hotel/Tagungszentrum verlangte Tagespauschale ebenfalls direkt an das Hotel/Tagungszentrum.

    Das Kurshonorar wird nach erfolgter Anmeldung erhoben und ist spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen.

    Kleinere Änderungen bei Themen, Themenabfolge und Referenten bleiben vorbehalten.

    Kooperation, Fragebogen

    Einige unserer Seminare werden in Kooperation mit anderen renommierten Institutionen durchgeführt, z.B. unserem Partner Boston Business School. Der jeweilige Veranstaltungspartner erfasst am Ende des Seminars die Kundenzufriedenheit und leitet die Auswertung an den Kooperationspartner weiter.

    Zertifikat

    Über den Besuch des Kurses erhalten Sie ein Kurszertifikat.

    Umbuchung, Verschiebung

    Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen vor Beginn des Seminares/Seminarteiles einmalig möglich. Nicht besuchte Seminare und Seminarteile verfallen.

    Bei einer späteren Umbuchung als 6 Wochen vor Kursbeginn eines Seminares werden folgende Umbuchungsgebühren in Rechnung gestellt: Bis 4 Wochen vor Kursbeginn 20% des Kurshonorars, bis 2 Wochen vor Kursbeginn 40% des Kurshonorars, bis 1 Woche vor Kursbeginn 80% des Kurshonorars. Bei einer späteren Umbuchung verfällt die Seminargebühr. Alternativ kann die Buchung eines Ersatzteilnehmers bis spätestens 4 Arbeitstage vor Seminarbeginn erfolgen.

    Will ein Teilnehmer/in einen einzelnen Seminarteil aus zwingenden Gründen umbuchen und in einer anderen Seminardurchführung besuchen, so wird eine Umbuchungsgebühr von CHF 300.– verrechnet. Der Teilnehmer/in hat in diesem Fall auch zu berücksichtigen, dass es ggf. zu allfälligen Programmänderungen/-anpassungen und -überschneidungen kommen kann. Daraus kann keine anteilige Rückerstattung der Seminargebühr abgeleitet werden.

    Annullation

    Eine Annullation einer Anmeldung (Rücktritt) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn kostenlos möglich. Bei einer Annullation (Rücktritt) bis 8 Wochen vor Seminarbeginn werden 20% des Kurshonorars, bei einem Rücktritt bis 6 Wochen vor Seminarbeginn werden 40% des Kurshonorars verrechnet. Danach ist das gesamte Kurshonorar zu entrichten, sofern kein Ersatzteilnehmer mittels Umbuchung angemeldet wird.

    Die Buchung eines Ersatzteilnehmers bzw. einer Vertretung hat bis spätestens 4 Arbeitstage vor Seminarbeginn zu erfolgen. Bei der Buchung eines Ersatzteilnehmers fällt eine Bearbeitungsgebühr von CHF 300.– an.

    Einzelne Seminare können aufgrund höherer Gewalt oder wegen Mangel an Teilnehmer/innen vom Veranstalter kurzfristig, jedoch maximal 3 Wochen vor Seminarstart annulliert werden, ohne dass dabei ein Schaden geltend gemacht werden kann.

    Versicherung, Haftung, Preisänderungen

    Wir empfehlen, eine Annullationsversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft abzuschliessen, die Stornokosten wegen Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.

    Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden welche direkt oder indirekt in Verbindung mit dem Seminarbesuch gebracht werden könnten, sei es aus Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des Seminares durch den Veranstalter oder sei es durch Schäden aus der Anwendung des vermittelten Management-Wissens durch die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauftragte Unternehmung selbst zu versichern oder abzudecken. Jegliche Haftung unsererseits wird wegbedungen.

    Es gilt Schweizer Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen.

    Mit dem Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten, Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.

    Unsere vollständigen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie unter: www.sgbs.ch/agb