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Studienleitung und Dozent

Management einer Unternehmung

    Konzept

    Sie haben (Mit)-Verantwortung für ein Unternehmen oder einen bedeutenden Teilbereich. Vielleicht steuern Sie mit hoher Autonomie bewusst dezentral; vielleicht aber auch mit starkem zentralem Durchgriff . In jedem Fall haben Sie eine ganz besondere Führungsaufgabe: Geschäftsfelder, Bereiche oder Business Units zum Erfolg zu führen. In diesem 4-tägigen Top-Seminar zeigen wir Ihnen, wie die Führung einer Unternehmung optimal wahrgenommen werden kann.

    Themen

    Die Rolle der Geschäftsleitung

    • Was bedeutet es, eine Unternehmung nachhaltig erfolgreich zu führen?
    • Worin besteht die Rolle der Geschäftsleitung?

    Die Bedeutung der Führungsphilosophie
    Wie führt man die direkt unterstellten Führungskräfte?

    • Sehr eng, mit klarem zentralem Durchgriff
    • Sehr weit und autonom, mit Spielregeln, Leitplanken und Anreizen
    • Weitere mögliche Modelle

    Die Business Mission
    Was soll die Daseinsberechtigung der Unternehmung sein, warum gibt es uns?

    • Customer Value Ansatz: Kundennutzen mit nachhaltiger Gewinnoptimierung
    • Shareholder Value Ansatz: Gewinnmaximierung als Maxime
    • Stakeholder Value Ansatz: Allen Anspruchsgruppen gerecht werden
    • Member Value Ansatz: Uns selbst Gutes tun

    Die Werte
    Welche Werte sollen das Denken und Handeln in unserem Unternehmen leiten?

    • Was ist für uns richtig, was falsch? Was gut, was schlecht?
    • Der Werte-Kanon
    • Beispiele zur Verdeutlichung

    Markenkern und Identität
    Für was wollen wir stehen, was soll Bestandteil unserer Identität sein?

    • Unsere Identität
    • Der Markenkern heute
    • Der gewollte Markenkern in Zukunft

    Vision als Vorgabe

    • Die inspirierende und motivierende Funktion einer wirklich treibenden Vision
    • Das Drehbuch der möglichen Zukunft schreiben
    • Alternative Drehbücher für alternative Zukunftsvorstellungen
    • Die Bedeutung der Szenarien
    • Unsere Vision: Leitsätze, die Kraft entfalten

    Ethik-Konzept und Verhaltenskodex

    • Ethik 1: Der Erwartung des Umfelds entsprechen
    • Ethik 2: Gutes tun für die Gesellschaft
    • Das Ethik Konzept entwickeln
    • Das gewollte Verhalten
    • Code of Conduct
    • Sanktionsmechanismen bei Verstössen

    Zielpyramide

    • Die normativen Vorgaben von oben, kurz zusammengefasst
    • Die Verankerung von Mission, Werten, Identität und Vision, Ethik und gewolltem Verhalten im Unternehmen

    Oberste Zielvorgaben als Leitplanke von oben

    • Wachstumsziele
    • Ziele zu Rentabilitäts- und Wertsteigerung
    • Ziele zu Risiko und Risikoverhalten
    • Ziele zu Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
    • Ziele zu Innovation und Veränderung
    • Ziele zu Marktanteil und Marktposition
    • Ziele zu Qualität, Differenzierung, Kundennutzen
    • Ziele zu Mitarbeitern, Exzellenz, Leadership
    • Weitere Zielkategorien

    Das Unternehmens-Portfolio
    Die Positionierung der einzelnen Business Units in einem Unternehmensportfolio. Die gravierenden Konsequenzen: Wer ist Kerngeschäft, wer nicht? Normstrategien als Vorgabe an das Management der Unternehmen Strategische Optionen für alle Unternehmen und Beteiligungen prüfen

    Kerngeschäfte

    • Der Eingriff in die strategische Ausrichtung
    • Erarbeitung des Kerngeschäfts des Unternehmens, gemeinsam mit dessen Management

    Aufbau-, Ausbau-, Investitions- und Desinvestitionsgeschäfte

    • Vorgabe des zukünftigen Wegs der Geschäftsfelder
    • Eingriff von oben bei Rückzug, Desinvestition/Verkauf, bei Zukauf/Mergers & Acquisitions

    Geschäftsstrategien der Töchter

    • Genehmigung der Geschäftsstrategien der Töchter und Mehrheitsbeteiligungen
    • Die Kunst, präsentierte Konzepte und Strategien kritisch zu hinterfragen

    Motivierende Führung

    • Erfolgsfaktoren einer motivierenden Führung
    • Führungsprinzipien und Führungsstile beim Führen einer grossen Zahl von Mitarbeitern.

    Kernkompetenzen und Wettbewerbsvorteile

    • Die Wahl der herausragenden Kernkompetenzen der Zukunft
    • In welchen Gebieten wollen wir unserer Konkurrenz dauerhaft überlegen sein?

    Die Wahl der richtigen Manager

    • Die Besetzung von Management-Positionen
    • Auswahlkriterien und Assessement Die Bedeutung einer tiefen Vertrauensbeziehung

    Executive Leadership
    Manager sind oft ein gutes Stück entfernt vom «Ort des Geschehens». Sie führen jene, die letztlich die Resultate erbringen müssen. Je besser die Manager der operativen Firmen arbeiten, desto autonomer werden sie. Mit weitreichenden Fragestellungen für die richtige Art, sie zu führen:

    • Die Führungsrolle
    • Die Instrumente der Führung
    • Steuern, ohne selbst das Geschäft zu machen

    Die Steuerungs-Parameter der Führung
    Die zentrale Frage des Executive Controllings lautet: «Anhand welcher Parameter will ich führen». Das, was Sie steuern, was also durch das operative Controlling gemessen und Ihnen zugeleitet wird, unterliegt einer besonderen Beachtung. Die Chance ist gross, dass dort das Richtige passiert. Was Sie hingegen nicht steuern, wird nicht passieren. Dies führt zur entscheidenden Frage des Executive Controllings: «Was sollten Sie in Ihrer Funktion steuern?»

    Zielgruppe

    1. Mitglieder aus der Unternehmensleitung
    2. Verantwortliche für die Ausarbeitung von Strategien
    3. Führungskräfte der zweiten und dritten Führungsebene, die vermehrt in das resultatbezogene Denken und Umsetzen einbezogen werden sollten

    Nutzen

    Gute Führung beginnt bei den richtigen Vorgaben von oben und endet beim wirkungsvollen Controlling der unten erzielten Ergebnisse. Dieses Seminar kombiniert langjährige Erfahrung von Top Führungskräften mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Praxis.