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Unsere Ansprechpartner:

Ulrich von Bassewitz, Dr oec. HSG
Direktor Studiengänge
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Claudia Hardmeier
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Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
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Studienleitung und Dozent

Unternehmenspolitik und Vorgaben von oben

Unternehmenspolitische Weichenstellungen für das Unternehmen. 2 Tage.

IHR NUTZEN

Damit das Management seine volle Kompetenz und Kraft für das Unternehmen einsetzen kann, braucht es normative Vorgaben von oben: Eigner, Aufsichts- oder Verwaltungsrat müssen die Leitplanken setzen und die wichtigsten Weichen stellen. Sie müssen klar sagen, was sie wollen, was nicht, wo sie ihre Schwerpunkte legen, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln soll und welche Resultate in welcher Zeitperspektive oben erwartet werden. Welche Konzepte braucht es, wie werden diese Vorgaben entwickelt?

ZIELGRUPPE (m/w)

Unternehmerinnen und Unternehmer, Aufsichts- und Verwaltungsräte und -rätinnen, Beiräte und Beirätinnen, Mitglieder von Aufsichtsorganen

THEMEN

  • Normatives Management: Die Führung von oben
  • Die Führungsverantwortung der Entscheider wahrnehmen
  • Die Konzepte der normativen Führung
  • Mission, Werte, Vision, Code of Conduct, Führungsgrundsätze und andere unternehmenspolitischen Konzepte
  • Oberste Zielvorgaben als bewusste Lenkungsmassnahme
  • Der Strategische Zielkorridor: Richtung geben, ohne einzuengen
  • Ausarbeitung der Konzepte für das eigene Unternehmen

PERSONALISIERUNG

Nach Eingang Ihrer Anmeldung bitten wir Sie um ein Briefing, in welchem Sie uns Ihre konkreten Anforderungen an das Seminar mitteilen.
Es dient uns für die Vorbereitung des massgeschneiderten 2-Tages-Seminars für Sie plus max. 2 weitere Teilnehmende aus Ihrem Unternehmen.

Ein typisches Kundenbriefing: NORMATIVES MANAGEMENT FÜR EIGNER

«Ich als Unternehmerin führe bewusst nicht autoritär. Ich lasse Freiräume, die Führungskräfte machen ja letztlich das Geschäft. Dennoch möchte ich die Richtung bestimmen möchte darüber entscheiden, was aus der Firma wird und wohin sie sich entwickeln soll.»