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Preisverhandlungen mit schwierigen Kunden

Wie verkaufe ich Kundennutzen statt Preise? Wie schaffe ich die Bereitschaft beim Kunden, unsere Preise zu akzeptieren? Wie reagiere ich auf harte Preisdrücker? Wie argumentiere ich souverän und überzeugend in Preisverhandlungen? Das Verhandlungstraining mit Vertiefung zum Thema Preisverhandlungen.

    Konzept

    Die Fähigkeit, gute Preise für die eigenen Leistungen zu erzielen, gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Unternehmens. Wer Preise verkauft, hat bereits verloren, mit einer Ausnahme: Dort, wo dank Kostenvorteilen aggressive Preisstrategien zum Geschäftsmodell gehören, kann eine preisaggresive Strategie erfolgreich sein. In allen anderen Situationen aber führt eine Strategie des massiven Nachgebens zu einer Verschlechterung der Gewinnmargen bis hin zum Ausscheiden aus dem Markt. Es gilt daher, gute Preise zu halten, auszubauen und wertschöpfungsintensive Produkte, Dienstleistungen und Geschäfte zu verkaufen.
    Dies darf jedoch nicht zulasten der Kundenbeziehung gehen, was speziell bei Preisverhandlungen mit schwierigen Kunden sehr anspruchsvoll sein kann. Harte Verhandlungspartner auf Kundenseite setzen dabei oft Taktiken ein, die Stress erzeugen und zu vorschnellen Zugeständnissen führen. Dieses Seminar zeigt, wie Sie Ruhe bewahren, professionell argumentieren und psychologische Verhandlungstechniken einsetzen. Wir arbeiten direkt mit Ihren eigenen realen Fällen, für spürbar stärkere Verhandlungsresultate und eine klare, selbstbewusste Position.

    Aufbau

    Teil 1: Seminar Verhandlungstraining, 4 Tage. Zuerst ‘Empathische Kommunikation’, dann ‘Hartes Verhandeln’ siehe sgbs.ch/av91
    Teil 2: 3 Stunden individuelles Verhandlungstraining zum Thema Preisverhandlungen mit schwierigen Kunden. mit Vorbereitung auf die teilnehmerbezogenen Praxisthemen. Online als Fern-Coaching unter 4 Augen.

    Teilnehmer/innen

    Alle, die Preisverhandlungen mit anspruchsvollen Kunden führen: Aus Geschäftsleitung, Deal Making, Business Management, Sales, Key Account Management, Kundendienst.

    Veranstalter

    St. Gallen Business School. Die St. Galler Management Weiterbildung für die Praxis. Qualität seit über 40 Jahren.

    Themen

    In den ersten 4 Tagen des Programms nehmen Sie am Seminar ‘Verhandlungstraining’ teil. Siehe die Detailbeschreibung unter www.sgbs.ch/av91 . Dort werden die Grundlagen für das nachfolgende individuelle Verkaufstraining gelegt. Einige Tage nach Ende dieses Seminars, nach gemeinsamer Terminabsprache, trainieren Sie ‘Preisverhandlungen mit schwierigen Kunden’. Individuell, unter 4 Augen, Online. So, dass Sie für Ihre Praxis den grösstmöglichen Nutzen daraus ziehen.

    Analyse harter Verhandlungstypen

    • Die Typologie der harten Verhandler
    • Motive für Preissensitivität beim Kunden
    • Konsequenzen für die eigene Verhandlungsstrategie
    • Psychologische Muster und Gesetzmässigkeiten kennen

    Preisargumentation

    • Wo es erfolgreich sein kann, Preise und Konditionen zu verkaufen
    • Die kaufentscheidenden Kriterien des Kunden
    • Den Kundennutzen in den Vordergrund bringen
    • Unterschiedliche Konzepte, den Kundennutzen darzustellen
    • Strukturen für überzeugende Argumente entwickeln

    Umgang mit Drucktaktiken

    • Wie harte Preisverhandler Druck erzeugen
    • Für Sie gilt: Ruhe bewahren
    • Unfaire Methoden souverän neutralisieren

    Verhandlungsspielräume nutzen

    • Verhandlungspositionen ausloten
    • Gemeinsame Interessen betonen
    • Ausweichen auf eine höhere Ebene der Diskussion, um die Bedeutung des Preises kleiner werden zu lassen
    • Verhandlungsrahmen bewusst steuern

    Beziehung & Ergebnis balancieren

    • Eine gute Beziehung muss Meinungsverschiedenheiten ertragen können
    • Win-Win ist anzustreben, aber nicht immer erreichbar
    • Zielorientiert, aber partnerschaftlich agieren
    • Nein sagen, ohne zu eskalieren
    • Klare, respektvolle Grenzen aufzeigen
    • Kommunikationsmuster für schwierige Momente

    Durchführungsdaten

    Dauer:          4 Tage + 3 Stunden Online Coaching
    Gebühr:        CHF 5’900.-  zzgl. Mwst
    Rechnungsstellung in Euro möglich
    Termine:       siehe Anmeldedaten          

    Veranstaltungsorte

    Pro Jahr gibt es mehrere Durchführungen, die in der Schweiz, in Deutschland oder in Österreich stattfinden.
    Siehe dazu die Anmeldedaten.

    Anmeldung per Internet:
    Melden Sie sich durch Klick auf die ausgewählte Durchführung in den Anmeldedaten an.

    Anmeldung per E-Mail:
    Senden Sie an seminare@sgbs.ch folgende Informationen:

    Ihre Anmeldung / Bestellung  für die gewählte Durchführungsnummer, mit Name und Startdatum des Programms, mit Vorname und Name sowie Mailadresse  und Funktion des oder der Teilnehmenden. Nach Eingang der Anmeldung nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.

    Weitere Informationen

    Weitere Informationen und eine persönliche Beratung erhalte Sie gerne durch unser Customer Care Center:
    Telefon:  +41 71 225 40 80
    E-Mail:    seminare@sgbs.ch

    Wir beraten Sie gerne bei der bestmöglichen Auswahl Ihres Weiterbildungs-Programms.

    Qualitäts-Rating

    Seit 40 Jahren bilden wir Teilnehmende aus renommierten Unternehmen und Organisationen aus, mit einem höchsten Qualitätsranking. Einige wenige Testimonials finden Sie auf dieser Webseite.

    Nachfolgende zwei Geschichten gibt es in ähnlicher Form zu Haufe. Sie beschreiben 2 komplett unterschiedliche Ausgangssituationen. Konsequenz: Für jede der beiden Unternehmen braucht es eine andere Form des Verhandlungstrainings.
    Bericht 1: Wenn der Preis zum einzigen Argument wird
    Als Vertriebsdirektor der Halmberg Industries ( Name erfunden), einem traditionsreichen Hersteller von industriellen Standardkomponenten, war ich seit Jahren verantwortlich für mehrere große Key Accounts, die zusammen fast ein Drittel unseres Gesamtumsatzes ausmachten. Wir waren kein Innovationsführer, aber zuverlässig, stabil, qualitätsbewusst, und bis vor kurzem genügte das, um unseren Platz in den Lieferketten unserer Kunden zu behaupten. Doch in den letzten zwei Jahren veränderte sich das Marktumfeld massiv. Billiganbieter aus Osteuropa und Asien überschwemmten den Markt, und zwei direkte Wettbewerber begannen eine geradezu aggressive Preispolitik, die immer stärkere Auswirkungen auf jede unserer Preisverhandlungen hatte.
    Besonders deutlich wurde das bei einem unserer größten Kunden, einem internationalen Maschinenbaukonzern. Seit Jahren hatten wir eine strategische Partnerschaft gepflegt, doch nun sass mir ein neuer Einkaufsleiter gegenüber, der den Auftrag hatte, „Kostenpotenziale kompromisslos zu heben“. Das bedeutete schlicht: Er wollte sparen, egal wie.
    Die Situation spitzte sich weiter zu, als unsere Wettbewerber begannen, gezielte Abwerbeangebote zu platzieren. Nicht nur im Einkauf, sondern direkt in den Fachbereichen. Produktionsleiter des Kunden meldeten sich bei mir und sagten Sätze wie: „Wir sind sehr zufrieden mit Ihnen, aber wenn die Geschäftsführung sieht, dass andere 20 Prozent günstiger liefern wollen, kann ich nichts mehr garantieren.“ Die Preisverhandlungen entwickelten sich zu einem zermürbenden Schlagabtausch. Ich versuchte, aus einer Position der Vernunft zu argumentieren: bessere Liefertreue, geringere Reklamationsquote, geringere Gesamtkosten durch weniger Produktionsstillstände. Doch er reagierte nicht. Seine einzige Frage war: „Wie tief können Sie im Preis gehen?“
    Schwer wog jedoch die Erkenntnis, dass wir in künftigen Preisverhandlungen immer wieder in dieselbe Zwickmühle geraten würden. Ohne echte Differenzierung war jeder neue Pitch eine Abwehrschlacht. Und jeder Wettbewerbsvorteil, der rein auf Vertrauen, Beziehung oder Historie beruhte, wurde gnadenlos von Preisdruck verdrängt.
    Bericht 2: Wenn der Wert größer ist als der Preis
    Fünf Jahre später wechselte ich als Vertriebsdirektor zu einem völlig anderen Unternehmen: TechSol Dynamics ( Name frei erfunden), einem High-End-Anbieter im Bereich digitaler Produktionsoptimierung. Unsere Produkte waren keine Standardlösungen. Wir boten Datenerfassungssysteme an, die in dieser Form exklusiv patentiert waren und nachweislich eine Effizienzsteigerung von bis zu 22 Prozent ermöglichten. Die Implementierung erforderte Expertise, jahrelange Forschung und ein spezialisiertes Team. Kurz: Wir waren einzigartig – und das spürte man in jeder Kundeninteraktion. Schon in meinem ersten Meeting mit einem neuen Großkunden, einem Automobilzulieferer, bemerkte ich den Unterschied. Der technische Leiter begrüsste mich mit ehrlichem Interesse, wollte verstehen, wie unsere Lösung seine Maschinen vernetzen, seine Energieverbrauchsdaten analysieren und seine Ausschussquote senken konnte. Er diskutierte mit meinen Ingenieuren auf Augenhöhe und merkte schnell, dass wir etwas konnten, was kein Wettbewerber bot. Als schließlich der Einkauf dazukam, spürte ich sofort, wie anders die Atmosphäre war. Natürlich würde es Preisverhandlungen geben – jede professionelle Beziehung braucht sie –, aber sie fanden auf einer völlig anderen Basis statt. Der Einkäufer fragte nicht: „Wie tief können Sie gehen?“, sondern: „Wie gestaltet sich das Preis-Leistungs-Verhältnis über den Nutzungszeitraum?“ Er wollte nicht sparen um jeden Preis, sondern verstehen, welchen Return on Investment er mit unserer Lösung erzielen würde.
    Der technische Leiter des Kunden sagte sogar offen: „Ihre Konkurrenz hat versucht, uns günstigere Sensorpakete anzubieten, aber die Ergebnisse sind nicht vergleichbar. Wir können es uns nicht leisten, auf Funktionalität zu verzichten.“ Ein Satz, den ich aus meiner früheren Rolle nie gehört hatte. In einem entscheidenden Meeting zur Vertragsunterzeichnung bat der CFO des Kunden um eine Gesamtbetrachtung. Wir analysierten gemeinsam Einsparpotenziale, Ausfallrisiken, Produktionssteigerungen. Diese Transparenz führte nicht dazu, dass der Preis ständig infrage gestellt wurde – im Gegenteil. Der CFO formulierte es treffend: „Wir suchen nicht den billigsten Anbieter, sondern den richtigen.“ Als der Vertrag schliesslich unterschrieben wurde, spiegelte er einen echten Wert wider – nicht nur für uns, sondern für beide Seiten. Es war ein Ergebnis, das auf Vertrauen, Kompetenz und messbarer Einzigartigkeit basierte.
    Diese Erfahrung machte mir klar, wie fundamental sich Preisverhandlungen unterscheiden können, je nachdem, ob ein Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile besitzt oder nicht. Bei TechSol Dynamics war der Preis niemals der einzige Hebel. Der Wert war stärker, sichtbarer, belegbarer – und damit war die Verhandlung nicht Abwehr, sondern Kooperation.
    Konsequenzen für das Verhandlungstraining
    Wenn ein Anbieter austauschbar ist, müssen die Inhalte stark auf Preisverteidigung, Argumentationsdisziplin und Risikoabsicherung ausgerichtet sein.
    Wesentliche Trainingsschwerpunkte: 1) Value-in-use herausarbeiten, selbst wenn der objektive USP gering ist 2) Umgang mit extrem preisorientierten Einkäufern 3) Einwandbehandlung bei aggressiven Preisforderungen 4) Methoden, um Total Cost of Ownership statt Einzelpreise zu betonen 5) Aufbau von Vertrauensargumenten, wenn technische Argumente schwach sind 6) Erkennen, wann das Mitgehen des Preisdrucks strategisch falsch ist 7) Exit-Strategien für unprofitable Kundenbeziehungen. Ziel: Die Verkäufer befähigen, trotz schwacher Differenzierung nicht zum „Opfer“ der Preislogik zu werden.
    Bei einem Unternehmen mit klaren Einzigartigkeiten müssen die Inhalte weniger defensiv und deutlich wertorientierter sein. Trainingsschwerpunkte: 1) Value Selling / Solution Selling 2) Quantifizieren von Nutzen, Effizienzgewinnen, ROI und Risikominimierung 3) Aufbau eines Business Case gemeinsam mit dem Kunden 4) Führen von Partnerschaftsverhandlungen statt Preisduellen 5) Strategien zur Preisfestigkeit bei hoher Wertschöpfung 6) Umgang mit Kunden, die trotz Alleinstellung Preisnachlässe fordern 7) Storytelling über Innovationen, Expertise und Einzigartigkeiten. Ziel: Die Verkäufer sollen nicht in Preisgespräche abrutschen, sondern konsequent in der Wertargumentation bleiben.

    AGB

    Administrative Hinweise

    St. Gallen Business School
    Rosenbergstrasse 36
    CH-9000 St. Gallen
    Telefon +41 71 225 40 80
    E-Mail seminare@sgbs.ch
    Internet www.sgbs.ch

    Anmeldung

    Ihre Anmeldung oder Bewerbung zu einem Management Seminar oder Programm nehmen wir gerne per E-Mail, Post oder Internet entgegen.


    Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen:
    – die Bestätigung Ihrer Anmeldung mit Rechnung
    – Informationen zu Ablauf, Hotel/Tagungszentrum und Anreise
    – das Zimmerreservationsblatt für Ihre Hotelbuchung
    Sollte das Seminar bereits ausgebucht sein, werden Sie unverzüglich davon unterrichtet.

    Informationen zu den Seminarhotels

    Weitere Informationen zu unseren Seminarzentren und Hotels finden Sie im Internet: www.sgbs.ch/hotel

    Seminargebühr, Hotelkosten, Themen

    In der Seminargebühr (zzgl. gesetzl. MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfassende Seminarunterlagen enthalten. Die Seminarunterlagen werden von den Teilnehmenden kurz vor dem Seminar aus unserem Downloadzentrum elektronisch heruntergeladen. Dazu senden wir ein Mail mit einem Link zum Download. Nicht darin enthalten sind sämtliche Hotel­leistungen wie Übernachtung, Frühstück, Verpflegung und Tagespauschale des Hotels bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel bezahlt werden.

    Es steht den Teilnehmer/innen selbstverständlich frei, ausserhalb des Seminarhotels zu übernachten. In diesem Falle bezahlen Sie die vom Hotel/Tagungszentrum verlangte Tagespauschale direkt an das Hotel/Tagungszentrum.

    Das Kurshonorar wird nach erfolgter Anmeldung erhoben und ist spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen. Kleinere Änderungen bei Themen, Themenabfolge und Referenten bleiben vorbehalten.

    Kooperation, Fragebogen

    Einige unserer Seminare werden in Kooperation mit anderen renommierten Institutionen durchgeführt. Der jeweilige Veranstaltungspartner erfasst am Ende des Seminars die Kundenzufriedenheit und leitet die Auswertung an den Kooperationspartner weiter.

    Zertifikat

    Über den Besuch des Kurses erhalten Sie ein Kurszertifikat, bei einem mehrteiligen Programm im Verlauf des letzten Programmteils.

    Umbuchung, Verschiebung

    Bei einer Umbuchung eines gebuchten Seminars oder Seminarteils bis 3 Monate vor Beginn  verrechnen wir eine Umbuchungsgebühr von CHF 400.– zzgl. Mwst. Bei einer Umbuchung im Zeitraum 6 Wochen bis 3 Monate vor Seminarbeginn sind 20% der Gebühren der umgebuchten Veranstaltung zu bezahlen. Bei einer Umbuchung weniger als 6 Wochen vor Beginn werden 40% der Gebühr fällig. Bei einer Umbuchung von  weniger als 2 Wochen vor Seminarbeginn werden 80% der Gebühr fällig. Bei Nichterscheinen verfällt die Gebühr entschädigungslos. Nicht besuchte Seminare und Seminarteile verfallen.

    Bei einer Umbuchung kann es passieren, dass es ggf. zu allfälligen Programmänderungen/-anpassungen und -überschneidungen kommen kann. Daraus kann keine anteilige Rückerstattung der Seminargebühr abgeleitet werden.

    Annullation, Rücktritt, Stornierung

    Eine Annullation einer Anmeldung (Rücktritt oder Stornierung) ist bis 3 Monate vor Seminar beginn kostenlos möglich. Bei einer Stornierung zwischen 3 Monaten und 6 Wochen vor Seminarbeginn werden 40% der Seminargebühr zzgl. MwSt. verrechnet.

    Alternativ kann bis 14 Tage vor Seminarbeginn gegen Bezahlung der Umbuchungsgebühr von CHF 700.– zzgl. MwSt. ein:e Ersatzteilnehmer:in gestellt werden, der Zielgruppenbeschreibung entsprechend.

    Die volle Seminargebühr wird verrechnet, wenn die Stornierung weniger als 30 Werktage vor Seminarbeginn erfolgt.

    Einzelne Seminare können aufgrund höherer Gewalt vom Veranstalter kurzfristig oder  wegen Mangel an Teilnehmenden bis spätes tens 10 Werktage vor Seminarstart annulliert werden, ohne dass dabei ein Schaden geltend gemacht werden kann.

    Verschiebung bei Gefahrenlage, Pandemie

    Für Pandemie bedingte Umbuchungen auf einen späteren Termin sind wir kulant: Wir verzichten auf eine neue Seminargebühr und auch auf die sonst anfallende Umbuchungsgebühr. Durch die erweiterte Umbuchungsoption entfällt die oben genannte «kostenlose Stornierung bis 3 Monate vor Seminarbeginn». Die Seminargebühr bleibt, sofern nicht schon bezahlt, mit der in der Rechnung genannten Valuta geschuldet.

    Als Gefahrenlage gelten Ereignisse wie eine Epidemie, eine Pandemie, Katastrophen, gravierende politische oder gesellschaftliche Verwerfungen, die eine Gefahr für die Teilnehmenden darstellen, die aus vernünftiger Sicht durch eine Verschiebung vermieden werden soll.

    Eine Verschiebung aus solchen Gründen durch St.Gallen Business School berechtigt nicht  zur Annullation des gebuchten Seminars oder Programms.

    Wir als Veranstalter haben das Recht, ein Seminar aus trifftigen Gründen nach St. Gallen in unser Studienzentrum zu verlegen, ohne dass dies zur Annullation der Anmeldung berechtigt.

    Versicherung, Haftung, Preisänderungen

    Wir empfehlen, eine Seminar-Annullationsversicherung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft abzuschliessen, die Stornokosten wegen Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.

    Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden welche direkt oder indirekt in Verbindung mit dem  Seminarbesuch gebracht werden könnten, sei  es aus Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des Seminares durch den Ver anstalter oder sei es durch Schäden aus der  Anwendung des vermittelten Management- Wissens durch die Teilnehmer:innen bzw. die uns beauftragte Unternehmung selbst zu  versichern oder abzudecken. Jegliche Haftung unsererseits wird wegbedungen.

    Es gilt Schweizer Recht, Gerichtsstand ist St.Gallen.

    Mit dem Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren jeweils alle früheren Angaben zu  Inhalten, Bedingungen, Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.

    Unsere aktuellen AGB’s Allgemeine Geschäftsbedingungen entnehmen Sie unter:  www.sgbs.ch/agb

    gültig ab 1.September 2024