Rufen Sie uns einfach an, und wir beraten Sie gerne zu unserem Seminar- und Studienangebot.

Unsere Ansprechpartner:

Ulrich von Bassewitz, Dr oec. HSG
Direktor Studiengänge
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Claudia Hardmeier
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Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
Direktor Inhouse Seminare & Consulting
Studienleitung und Dozent

Kommunikation und Verhalten im Unternehmen

Welches Verhalten erwarten wir von unseren Führungskräften und Leistungsträgern? 1 Tag.

IHR NUTZEN

In jedem Unternehmen gibt es Entwicklungen, die niemand angeordnet oder entschieden hat. Wo Freiräume grosszügig gewährt werden, werden diese genutzt. Menschen tendieren dazu, ihr ‚Territorium’ auszudehnen. Nach der Politik der kleinen Schritte testen sie aus, was geht und was nicht. Ohne klare Spielregeln ergibt sich so im Laufe der Zeit ein Verhalten, das für das Unternehmen suboptimal ist. Richtig dagegen wäre, das gewollte Verhalten der Führungskräfte, Leistungsträger und Mitarbeitenden in einem ‚Verhaltenscodex’ festzuschreiben und im Geschäftsalltag dann auch einzufordern.

ZIELGRUPPE (m/w)

Führungskräfte, die eine geregelte und positive Kommunikationskultur im Unternehmen pflegen.

THEMEN

  • Die Kommunikationskultur im Unternehmen
  • Der Umgang miteinander, im Team und teamübergreifend
  • Die Kommunikationsanalyse 1: Wer motiviert, dankt, fördert, unterstützt?
  • Die Kommunikationsanalyse 2: Wer frustriert, droht, verdächtigt, beleidigt?
  • Die gewollte Kommunikation
  • Den Umgang miteinander regeln, das gewollte Verhalten festlegen
  • Verhaltenstraining für Management und Mitarbeitende
  • Die positive Kommunikationskultur im Unternehmen verankern

PERSONALISIERUNG

Nach Eingang Ihrer Anmeldung bitten wir Sie um ein Briefing, in welchem Sie uns Ihre konkreten Anforderungen an das Seminar mitteilen.
Es dient uns für die Vorbereitung des massgeschneiderten 2-Tages-Seminars.

Ein typisches Kundenbriefing: SCHLUSS MIT DEM NEGATIVEN UMGANG MITEINANDER!

«Seit einiger Zeit sehe ich eine veränderte Komunikationskultur im Unternehmen. Der Umgang untereinander ist rauher geworden. Ein unglückliches Wort ergibt das nächste, zunehmend gibt es böse E-Mails und frustrierte Empfänger. Was tun?»