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Mit Artifical Intelligence konnte 2011 ein weiterer Technologie Trend die Welt erobern. Hier gelang es der künstlichen Intelligenz (KI) Watson von IBM erstmals menschliche Champions der us-amerikanischen Quiz Sendung „Jeopardy“ zu besiegen und damit die Alltagstauglichkeit der Technologie unter Beweis zu stellen[1]. Acht Jahre später konnte IBM die Watson Technologie sogar so weit entwickeln, dass der Supercomputer in der Lage war sachlich die Frage „Wie sinnvoll ist die Subvention von Vorschulen in den USA?“ mit dem mehrfach ausgezeichneten Diskutanten Harish Natarajan zu erörtern[2].
Die Geschichte der künstlichen Intelligenz begann im Jahre 1950 als die Konzepte in einer Veröffentlichung des britischen Mathematikers Alan Turing vorgestellt wurden. Ähnlich wie im Data Mining scheiterte damals die Umsetzung der Idee Computern logisches Denkvermögen und problemlösungs-Fähigkeiten beizubringen an der mangelnden Verfügbarkeit einer geeigneten Hard- und Software Plattform. Leistungsfähige Supercomputer waren sehr begrenzt verfügbar und viel zu teuer, um intensivere Forschung in diesem Umfeld betreiben zu können. Das erste Computer Programm, das Probleme selbständig lösen konnte stellten die Forscher Newell, Shaw und Simon 1956 auf einer Konferenz in Dartmouth vor.
Bis in die 80er Jahre konnten in weiteren Forschungsprojekten wie der Software ELIZA von Joseph Weizenbaum erste Erfolge im Verständnis natürlicher Sprache durch Computer erzielt werden. Unterstützt durch Fördergelder der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), die auch an der Entwicklung des Internet maßgeblich beteiligt war, konnte die Erforschung der Technologie kontinuierlich vorangetrieben werden.
Die Zeit Online, 17.02.2011
[2] Debate Consult 12.02.2019