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Das Auftreten einer bisher unbekannten Lungenkrankheit wurde erstmals Ende 2019 in Wuhan, China entdeckt. Heute ist sie als Coronavirus (COVID-19) oder SARS-CoV-2 bekannt. Durch die Globalisierung verbreitete sich das Virus auf der ganzen Welt[1] und wurde in einer Rede von Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), offiziell als Pandemie charakterisiert.[2] Es handelt sich bei dem Virus um eine Lungenkrankheit bei welcher, je nach Verlauf, Fieber, trockener Husten und Atemprobleme auftreten können. Durch die Folgen des Virus sind bereits viele Millionen Menschen umgekommen.[3]
Aufgrund der hohen Infektionszahlen, die auch in Deutschland aufgetreten sind, wurden durch die Regierung in Abstimmung mit den einzelnen Bundesländern drastische Maßnahmen getroffen. Die drei wesentlichen Ziele der Regierung beinhalten die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, die Folgen für Bürger/innen und Unternehmen abzufedern und die Pandemie, gemeinsam mit den europäischen und internationalen Partnern, zu bewältigen.[4] Damit das Gesundheitssystem durch zu hohe Infektionszahlen nicht überlastet, sind Verordnungen durch die Bundesregierung getroffen worden, welche unter anderem eine räumliche Distanzierung, eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum oder sogar eine Abriegelungen der Bevölkerung beinhalteten. So wurden Einschränkungen anhand einer 7-Tage-Inzidenz ermittelt und führte zu Maßnahmen wie zum Beispiel der Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5m, einer Kontaktbeschränkung sowie der Schließung von Kitas, Schulen und Universitäten.[5]
Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (2020)
[2] Vgl. WHO World Health Organization (2020)
[3] Vgl. Robert Koch-Institut (2020)
[4] Vgl. Bundesregierung (2020), S.2
[5] Vgl. Bundesministerium für Gesundheit (2020)