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Die Faltschachtelklebemaschine bietet die Möglichkeit die Verpackungen längs-, quer-, diagonal-, oder auch rückwärts zu falten und im Anschluss mit einer unterschiedlichen Anzahl von Klebepunkten bzw. Klebelinien zu verschließen, um als Endprodukt eine Längsklebung, Faltbodenklebung, 4-Punktklebung oder 6-Punktverklebung hervorzurufen.[1] Der Produktionsprozess an einer Faltschachtelklebemaschine ist die zweite Veredlungsstufe einer Verpackung, die in der Regel vorher über eine Flachbettstanze oder Rotationsstanze gestanzt wurde (erste Veredlungsstufe).

Abbildung 5: Schematische Aufzeichnung von möglichen Produktionswegen bei einer Wellkistenfabrik. Quelle: Eigene Darstellung.
Auf dem breiten Markt in der Wellpappenbranche gibt es noch diverse weitere Verarbeitungsmaschinen wie beispielsweise eine Bogendruckmaschine, einen Taper oder einen Druckslotter, welche in dieser Arbeit allerdings nicht relevant sind, da sie zum Teil nur in Nischen eingesetzt werden, welche keine Relevanz für die Produktion einer Onlineverpackung haben.
Aus diesem Grund werden im nächsten Kapitel die Vorteile der einzelnen Verfahren Inlinemaschine, Flachbettstanze bzw. Rotationsstanze mit der zweiten Verarbeitungsstufe der Faltschachtelklebemaschine herausgearbeitet, um schließlich die passende strategische Ausrichtung des Maschinenparks für eine erfolgreiche Zukunft ableiten zu können.[1]
Basiswissen Wellpappe vom Rohstoff bis zur Verarbeitung, S. 196