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Das Europäische Parlament definiert der Begriff Circular Economy (Kreislaufwirtschaft) folgendermaßen:
„Die Kreislaufwirtschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert.
In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. Nachdem ein Produkt das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, verbleiben die Ressourcen und Materialien so weit wie möglich in der Wirtschaft. Sie werden also immer wieder produktiv weiterverwendet, um weiterhin Wertschöpfung zu generieren.
Die Kreislaufwirtschaft steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell („Wegwerfwirtschaft“). Dieses Modell setzt auf große Mengen billiger, leicht zugänglicher Materialien und Energie.“ (EU Parlament, 2023)
Aus dieser Definition wird klar, dass die Kreislaufwirtschaft zum Ziel hat Materialien in gleicher Qualität möglichst oft wiederzuverwenden/-werten. Ein Recycling in niedrigeren Qualitätsstufen (z.B. gemahlener Kunststoff als Füllstoff) reduziert den Lebenszyklus ist somit nur als Notlösung zu sehen.
Es ist offensichtlich, dass die Subtrends Zero Waste und Circular Economy eine hohe Schnittmenge besitzen.