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Die Organisationsdimensionen nach dem St. Galler Management Konzept (siehe Bild 2) können in drei Bereiche unterteilt werden:
In (Bleicher, 2011) wird das normative Management definiert als:
„Die Ebene des normativen Managements beschäftigt sich mit den generellen Zielen der Unternehmung, mit Prinzipien, Normen und Spielregeln, die darauf ausgerichtet sind, die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit der Unternehmung zu ermöglichen“
Es handelt sich somit um die Grundpfeiler des Unternehmens: die Unternehmenspolitik. Das normative Management soll die Frage nach dem sinnstiftenden Nutzen beantworten. Wofür steht das Unternehmen und welchen Zweck erfüllt es? Es gibt dem Unternehmen eine Identität und setzt Leitplanken für Entscheidungen.
Unter strategischem Management versteht Knut Bleicher (Bleicher, 2011):
„Strategisches Management ist auf den Aufbau, die Pflege und die Ausbeutung von Erfolgspotenzialen gerichtet, für die Ressourcen eingesetzt werden müssen.“
Dementsprechend werden im strategischen Management die Organisationsstrukturen sowie die Managementsysteme definiert. Durch die Verwendung der Begriffe Aufbau und Ausbeutung, bekommen die Erfolgspotenziale eine zeitliche Komponente. Der Aufbau bedeutet ein Schwerpunkt auf zukünftige Erfolgspotenziale und die Ausbeutung zielt auf bestehende Erfolgspotenziale ab. Das strategische Management soll somit den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern.
Das operative Management zielt auf die reale Umsetzung des normativen und strategischen Managements. Dementsprechend liegt hier der Fokus auf den organisatorischen Prozessen, sowie Effektivität und Effizient. Primär werden im operativen Management der kurzfristige Erfolg und die Liquidität gesichert.
