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7. Zusammenfassung

Diese Projektarbeit befasst sich mit dem Einfluss des Megatrends Neo-Ökologie auf die Strategie eines kunststoffverarbeitenden Betriebs. Zu Beginn wurde der Megatrend Neo-Ökologie anhand von Literaturquellen definiert. Hierbei sind insbesondere die Subtrends Zero Wast, Circular Economy und Beyond Plastichervorzuheben. Diese Subtrends haben einen starken Einfluss auf solche Betriebe.

Die Analyse der Umwelthorizonte nach dem St. Galler Management Konzept zeigt auf, dass bereits viele gesetzliche Grundlagen auf EU-Ebene erarbeitet wurden, die zum Teil bereits in nationale Gesetze ratifiziert wurden. Anhand der chronoligischen Auflistung der Meilensteine ist erkennbar, dass der Veränderungsdruck in den letzten Jahren stark zugenommen hat und sehr wahrscheinlich noch zunehmen wird. Daher müssen kunststoffverarbeitende Betriebe sich dieser Herausforderung stellen und in der Unternehmensstrategie berücksichtigen.

In Kapitel Handlungsoptionen und notwendige Anpassungen der Unternehmensstrategie anhand des St. Galler Management Konzepts werden Handlungsoptionen für das bestehende Geschäft aufgezeigt, wobei die Bewertung von neuen Geschäftsfeldern und alternativen Materialien bewusst ausgeklammert wurde. Folgende Handlungsfelder wurden diskutiert:

  • Integration des Nachhaltigkeitsgedankens in die Unternehmenskultur
  • Reduzierung des Einsatzes von Kunststoffen fossilen Ursprungs
  • Nutzung und Förderung der Kreislaufwirtschaft
  • Nutzung von regenerativen Energiequellen als primärer Energieträger

Bei der Analyse der Handlungsoptionen wurde aufgezeigt, dass sowohl das normative, strategische als auch das operative Management betroffen sind. Die Anpassung der Strategie ist somit ein umfassender Change für das jeweilige Unternehmen. Ob eine Anpassung für ein Unternehmen sinnvoll ist, muss jedoch im Detail individuell betrachtet werden.