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Kurzfassung

Die angespannte Rohstoffsituation zwingt Betonhersteller zum Umdenken und Erpro- bung neuer Einsatzstoffe zur Herstellung ihres Betonproduktes.

Das bereits umweltbelastete Image der Beton und Zementindustrie sorgt in den Geneh- migungs- und Investitionsvorhaben für Gegenwehr.

Das CO2-Thema ist nicht nur bei der Automobilindustrie die riskante Unbekannte. Die Baustoffindustrie generell zählt zu den “Rohstoffverschwendern“ und “Ressour- cenauschöpfern“ – keine guten Voraussetzungen für nachhaltige Wachstumsvorhaben.

Dabei kann Recyclingbeton als „Ressourcenschonender“ Baustoff dem Image der Beton- industrie durchaus verbessern. Die vollen Deponien und leere Natursteinwerke legen die Nutzung der im Baugewerbe anfallenden Bauschutte nahe – jedoch ist es Deutschland bis dato nicht gelungen dies in der Praxis umzusetzen, anders als in vielen anderen Nationen.

Die Vor- und Nachteile liegen auf der Hand, nunmehr muss der Faktor “Mensch“ das Umdenken in der gesamten Bauindustrie übernehmen– vom Betonhersteller über den Ar- chitekten bis hin zum Bauunternehmen- und das Potenzial des Recyclingbaustoffs in den Bauprozess integrieren.