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3.6 Mobilität

Die pandemischen Einflüsse haben sich nachhaltig auch auf die Arbeits- und Lebenswelt ausgewirkt. Pendlermobilität und Geschäftsreisen sind zugunsten von Homeoffice und virtuellen Veranstaltungen in den Hintergrund gerückt. Positive Attribute wie der zeitliche Gewinn als auch die Reduktion von CO2-Emissionen setzen sich bei den Teil- nehmenden mehr und mehr durch. Zu den entscheidenden Auswahlkriterien zählt vor allem die Erreichbarkeit und die damit verbundenen Kosten für An- und Abfahrtsmög- lichkeiten. Teilnehmer: innen entscheiden nach Schnelligkeit und Bequemlichkeit der Erreichbarkeit. Zudem sind mobile Anschlusskonzepte, die mit- und untereinander ein- fach verknüpft sind, von Bedeutung bei der Auswahl der Veranstaltungsdestinationen. Entsprechend müssen sich Veranstalter: innen des Ökosystems mit vernetzen Mobili- tätskonzepten auseinandersetzen. Die Etablierung neuer Technologien und die Option zur Verknüpfung von verschiedenen Mobilitätsformen beeinflussen die Teilnahmeent- scheidungen maßgeblich mit. Die Nachfrage nach ressourcen- und umweltschonenden zugleich aber auch komfortablen und kostensparenden Konnektivitätskonzepten steigt stetig bei Teilnehmenden an. Zielführend ist die Etablierung einer übergreifenden Platt- form die den Teilnehmern eine breite Angebotsauswahl von koordinierten Routenpla- nungen, Verkehrsmitteln sowie eine gesicherte Zahlungsabwicklung aus einer Hand er- möglicht. Veranstalter des Ökosystems sind aufgefordert, sich mit Dienstleistern der Mobilität auseinanderzusetzen. Für die Beteiligten im Ökosystem wird es zunehmend wichtiger sich mit neuen kooperativen Ansätzen auseinanderzusetzen, um den divergie- renden Interessen der Teilnehmenden mehr und mehr gerecht zu werden. Dazu gehören zum Beispiel der öffentliche Nahverkehr, die Bahn, das Flugzeug, PKW-Sharing-An- bieter, Mitfahrgelegenheiten oder auch innovative Mobilitätsanbieter wie Mietfahrräder, Segways oder Elektrofahrzeuge aller Art.