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3.4 Praxisbeispiele der Digitalisierung im 3-stufigen Vertrieb

Es gibt jedoch auch Unternehmen welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Digitalisierung in der Baustoffbranche voranzutreiben, wie zum Beispiel die Firma Pro Material GmbH. Pro Material sieht sich selbst als Technologie Netzwerk in der Baubranche und behält den Fokus auf dem in der Branche bewährten 3-stufigen Vertriebsweg. Ein Problem der Digitalisierung in der Baubranche ist die Vielzahl der verschiedenen Produkte und deren unterschiedlichen Bezeichnungen. So wird eine Gipskartonplatte beispielsweise auch Bauplatte, Ausbauplatte, GK-Platte oder Gipsplatte genannt. Die Eigenschaften der Produkte werden dann auch wieder unterschiedlich bezeichnet. Hier setzt der Geschäftsansatz von Pro Material an. Ziel ist es für alle Produktdaten aller Baustoffindustrieunternehmen eine einheitliche Datenbasis zu erstellen. Diese werden dann nach gleichen Attributen und Eigenschaften klassifiziert. Die Art der einheitlichen Klassifizierung nennt Pro Material „Universal Types“. Es ist also eine Art PIM-System (Product-Information-System) welches die verschiedenen Datenformen von den unterschiedlichen Herstellern in einer gleichen Basis aufbereitet und wieder zur Verfügung stellt. Sind die Produktdaten alle nach Universal Types gemappt, werden diese in eine Cloud gespeichert. Die Industrieunternehmen können dann beliebig per App oder Mausklick ihre Produkte für den Baustoffhandel und deren verschiedenen Online Vertriebswegen freigeben.