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Die Stärken der Digitalisierung im Sales der Baustoffindustrie liegen ganz klar in der Zeit- und Geldersparnis. Viele Prozesse werden erleichtert und die freigewordenen Ressourcen können anderweitig genutzt werden. Durch die digitalen Vertriebswege wie Onlineshops oder auch WhatsApp können die Baustoffe auch von unterwegs oder eben von zu Hause aus bestellt werden. Dies ermöglicht dem Einkäufer im Baustoffhandel oder eben dem Handwerker die Möglichkeit, die Produkte 24 Stunden am Tag zu bestellen. Durch eine gute Datenqualität können dem Konsumenten auch Produktempfehlungen angezeigt werden. Wenn Beispielsweise ein Kunde eine Dämmung für ein Schrägdach kaufen möchte, wird ihm automatisch noch die passende Dampfbremsfolie für das Dach angezeigt. So können weitere Zusatzgeschäfte angeregt werden. Die Zeitersparnis ist eine Stärke der Digitalisierung, die sich durch alle Abteilungen in der Baustoffindustrie zieht. Durch digitalisierte Prozesse wird sowohl die interne, als auch die externe Kommunikation massiv beschleunigt. So werden zum Beispiel bei internen Bestellabwicklungen, wo früher noch der jeweilige Vorgesetzte die Freigaben unterzeichnen musste, heute interne Workflows erzeugt, welche per Mausklick freigegeben werden können. Auch in der Buchhaltung oder Verwaltung zeigt die Digitalisierung ihre Stärken. So werden in einer Vielzahl von Unternehmen die Rechnungen heute automatisch über ein System erzeugt und zum Konsumenten übermittelt. Es müssen also keine Rechnungen mehr manuell per Brief eingepackt, frankiert und verschickt werden. Selbst in der Produktion und Qualitätssicherung bietet die Digitalisierung Vorteile, welche viele Baustoffhersteller nutzen. So wird bei Produktionsprozessen die Qualitätssicherung beispielsweise über eine Software oder ein Programm sichergestellt.