Rufen Sie uns einfach an, und wir beraten Sie gerne zu unserem Seminar- und Studienangebot.

Unsere Ansprechpartner:

Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer

Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung

Institute und Kompetenzzentren

Bindeglied zu einer Vielzahl an
Unternehmen und Organisationen

Erfahren Sie mehr ...

Forschung

Was Management-Forschung wirklich
leisten kann

Erfahren Sie mehr ...

Alumni

Wissenstransfer und
Erfahrungsaustausch

Erfahren Sie mehr ...

Referenzen

Feedback und
Teilnehmerstimmen

Erfahren Sie mehr ...

News

SGBS aktuell:
Wissen und
Anwendung

Erfahren Sie mehr ...

Klimaneutrale Seminare

Auf dem Weg zu
klimaneutralen Seminaren.

Erfahren Sie mehr ...

Juan Diego Flórez Association

Mit musikalischer Bildung
gegen Armut:

Erfahren Sie mehr ...

4.1. Mitarbeiterstrukturen

Die Anzahl der Beschäftigten im Kfz-Gewerbe entwickelte sich in den letzten zwei Jahrzehnten überwiegend negativ. Nach einem einschneidenden Abbau von 73.000 Arbeitsplätzen zwischen 2000 und 2010 gab es in den Folgejahren einen leichten Aufwärtstrend bei der Beschäftigung und die Lage stabilisierte sich auf einem Niveau von rund 460.000 Arbeitsplätzen in Deutschland. Seit 2015 ging die Anzahl der Arbeitsplätze im Kfz-Gewerbe jedoch wieder um mehr als 20.000 zurück, so der Stand laut ZDK vor der Corona-Krise 2020.

Aktuell (Stand 01.01.2022) sind laut dem ZDK 434.000 Beschäftigte im Autohaus tätig. Die Auszubildendenanzahl liegt noch konstant bei ca. 90.000. Eine Verteilung der Mitarbeiter auf die einzelnen Altersstrukturen ist vom ZDK nicht ausgewiesen. Nach Meinung des Autors ist davon auszugehen, dass die Verteilung sich aber an die Demografie Kurve aus Kapitel 3.1 anlehnt und somit der Altersschnitt im Autohaus im Mittel bei über 40 Jahren liegt. Damit ist eine leichte Überalterung der Belegschaft gegeben.

Eine Studie des Landes Baden-Württemberg aus 2023 prognostiziert, dass bis zum Jahr 2040 die Beschäftigungszahl im KFZ-Bereich in Deutschland auf 370.000 Mitarbeiter zurückgehen könnte. Das würde die o. g. Überalterung noch weiter verstärken, da viele ältere Mitarbeiter gehen und wenig Jüngere dazu kommen.