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Einleitung

Die langjährige Tradition des klassischen Autohauses erfährt mit Beginn des 21. Jahrhunderts die größte Transformation. Die Menge und die Geschwindigkeit der Veränderungen, die das Autohaus in diesem und im nächsten Jahrzehnt durchleben wird, führt zu elementaren Umbrüchen im Geschäftsmodell Autohaus.

Angetrieben von den Rahmenbedingungen der Hersteller und der Politik muss sich das Autohaus in immer kürzeren Abständen diesen anpassen.

Des Weiteren kommen Umwelteinflüsse und Krisen hinzu, die die Unternehmen finanziell zusätzlich stark belasten.

Die Coronakrise hat zu einem starken Wertewandel, in der Gesellschaft und auch bei den Mitarbeitern, geführt. Dies führt, kombiniert mit dem Demografie Wandel, zu erhöhten Engpässen in den bestehenden Abläufen des Autohauses.

Eine weitere große Transformation ist die Digitalisierung auf allen Ebenen,

die zu viel größerer Transparenz, Effizienz und Vernetzung führt.

Dies sind nur einige Aspekte, die auf das Management und damit auch auf die Belegschaft eines Autohauses einwirken und damit zu extremen Belastungen und Veränderungen führt oder führen wird.

Diese Projektarbeit beschäftigt sich mit den äußeren und inneren Einflüssen auf das Autohaus und deren Belegschaft.

Wie wirken sich die oben genannten Entwicklungen auf das bestehende und künftige Geschäftsmodell aus?

Wie kann das Autohaus hieraus seine Chancen ziehen und welche Risiken

muss es minimieren?

Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die bestehende Belegschaft stärker an das Unternehmen zu binden und in den Transformationsprozess einzubinden und darin weiterzuentwickeln. Eine weitere große Herausforderung wird die Gewinnung neuer qualifizierter Mitarbeiter sein.

Das alles vor dem Hintergrund der Transformation der Mobilität, in der nicht absehbar ist, wie das Autohaus und sein Geschäftsmodell in 20 Jahren aussehen wird.

Diese Projektarbeit soll hierzu einige Ansichten, Ideen und Lösungsansätze geben.