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Unsere Ansprechpartner:
Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer
Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung
Um als kleines oder großes Autohaus, in dem sich schnell ändernden Markt, bestehen zu können, ist es wichtig, nicht nur gute Marken zu vertreiben und zu reparieren.
Vielmehr ist es ratsam, das Autohaus als eigene Marke zu etablieren, damit Kunden und Mitarbeiter, unabhängig der vertriebenen Marke oder der dazugehörigen Dienstleistung, eine Verbundenheit spüren. Eine große Loyalität von Kunden und Mitarbeiter würde gelingen, wenn das Autohaus einen oder mehrere USP findet, die es von anderen Autohäusern oder Arbeitgebern abhebt.
Weitere Chancen, aber auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko ist der Wechsel von Führungskräften. Insbesondere bei einem Inhaberwechsel oder einem Generationswechsel gibt es oft unterschiedlichste Auswirkungen. Mit einem Wechsel in den obersten Ebenen kommt es in der Folge häufig zu weiteren Fluktuationen in den nächsten Ebenen. Dies führt zu viel Unruhe in der Belegschaft und bei den derzeitigen Transformationen in allen Bereichen zu weiteren Personalbewegungen.
Aus Sicht des Autors ist das größte Risiko aber, wenn die nächste Generation in einem Inhaberunternehmen folgt oder der Geschäftsführer wechselt. Bei diesen Wechseln gehen i.d.R. viele Werte verloren und viele Werte ändern sich. Das Risiko, dass ein Markenwert Autohaus dabei zerstört wird, ist dabei nicht zu unterschätzen. Die bestehende Belegschaft hat sich mit den Werten der vorhergehenden Führungskraft identifiziert. Mit den neuen Werten eines Nachfolgers haben diese keine Priorität mehr und der Markenwert des Autohauses schwindet.