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Studienbetreuung
So wie die neuen Antriebstechnologien und die Digitalisierung das Autohaus in eine immer schnellere Transformation treiben, so entsteht durch die gesellschaftliche Veränderung ein weiterer Druck auf das Autohaus, seine Rahmenbedingungen der Arbeitsplätze und -zeiten anzupassen.
Durch die Coronapandemie hat diese Entwicklung eine deutliche Verschärfung nicht allein nur durch den Gesetzgeber erfahren. Das Thema Home-Office erfährt durch alle Berufsgruppen eine große Zustimmung und Beliebtheit. Bedingt durch die Energiekrise im Jahr 2023 lässt diese Vorliebe aber wieder nach.
Zudem ist der Informations-& Kommunikationsfluss im Home-Office durch die die nicht Präsenz nur begrenzt gut. Und auch nicht jeder Mitarbeiter ist in der Lage, sich im Home-Office selbst zu organisieren.
Trotz dieser Erkenntnisse aus der Pandemie muss sich das Autohaus darauf einstellen, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Nicht nur die jüngere Generation achtet auf flexible, geregelte und kürzere (!) Arbeitszeiten. Die sogenannte Work-Life Balance, Sabbaticals und Auszeiten für Elternzeit sind auch in den älteren Generationen als deutlicher Trend spürbar.
Das attraktive Autohaus von morgen muss deshalb seine bestehenden klassischen Rahmenbedingungen aufbrechen, um für neue, aber auch für bestehende Arbeitnehmer weiter interessant zu bleiben. Mit den erweiterten Möglichkeiten der Digitalisierung sollte es hier gute Möglichkeiten geben. Einzig das Reparieren der Fahrzeuge wird zu 99 % weiter in der Werkstatt erfolgen müssen.