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„Es soll keiner so wenig Wein trinken, dass er seiner Gesundheit schadet.“
(Marc Aurel)
Die Geschichte der Kultivierung von Weinreben ist mehrere tausend Jahre alt und reicht bis in die Jungsteinzeit zurück. Wein eroberte jedwede Hochkulturen der Menschheitsgeschichte. Dabei veränderte sich nicht nur die Lebensweise der Menschen, sondern auch die Weinherstellung vollzog sich großen Veränderungen. Genauso hatte der Weinbau mit großen Krisen zu kämpfen, von der Zerstörung ganzer Rebbestände in Europa durch die Reblaus, bis hin zur Prohibition in den USA. Damals wie heute beeinflussen Umwelt, Politik, Kultur und Technologie den Weinbau maßgeblich. Aktuell stellen die Weinbranche besonders Themen wie der Klimawandel, Fachkräftemangel, Lieferengpässe oder das gestiegene Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung vor große Herausforderungen, welche künftig bewältigen werden müssen. Doch dabei stellt sich bei allen Problemen und Krisen in vielen Weingütern das zentrale Ziel, den Lebensunterhalt aus ihrer unternehmerischen Tätigkeit langfristig zu sichern. Für die Erreichung dieses Ziels bedarf es sorgfältiger Planung und Recherche, um später die richtigen Handlungsschritte einzuleiten.
Im Rahmen dieser Arbeit soll sich ein klarer Überblick über die derzeitige Lage der deutschen Weinbranche verschafft werden, um so nachvollziehbar eine Strategieempfehlung für zukünftiges Handeln deutscher Winzer formulieren zu können. Es soll mit Hilfe dieser Arbeit aufgezeigt werden, an welchen Stellen Probleme für Winzer bestehen und an welchen Stellschrauben angesetzt werden muss, um diese zu beheben. Des Weiteren soll veranschaulicht werden, welche Chancen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen für die Winzer erwarten lassen und welche strategischen Handlungsfelder sich für die Zukunft ergeben.