Rufen Sie uns einfach an, und wir beraten Sie gerne zu unserem Seminar- und Studienangebot.

Unsere Ansprechpartner:

Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer

Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung

Institute und Kompetenzzentren

Bindeglied zu einer Vielzahl an
Unternehmen und Organisationen

Erfahren Sie mehr ...

Forschung

Was Management-Forschung wirklich
leisten kann

Erfahren Sie mehr ...

Alumni

Wissenstransfer und
Erfahrungsaustausch

Erfahren Sie mehr ...

Referenzen

Feedback und
Teilnehmerstimmen

Erfahren Sie mehr ...

News

SGBS aktuell:
Wissen und
Anwendung

Erfahren Sie mehr ...

Klimaneutrale Seminare

Auf dem Weg zu
klimaneutralen Seminaren.

Erfahren Sie mehr ...

Juan Diego Flórez Association

Mit musikalischer Bildung
gegen Armut:

Erfahren Sie mehr ...

2.2. Langfristige Entwicklung

Umsatz und ErtragAbbildung 2 verdeutlicht mithilfe eines Diagramms die Entwicklung des Umsatzes und der Rendite, die sich als EBIT-Marge5

berechnen lässt. Hierfür wurden die Jahresabschlüsse von 1997 bis 2012 herangezogen.

Für die Jahre vor der Währungsreform wurden die Umsätze und die EBIT-Marge auf Euro umgerechnet. Aus Gründen der Vereinfachung wird ein Wechselkurs von 1:0,5 (DM:Euro) angenommen.

Abbildung 2: Umsatz- und Renditeentwicklung 1997-2012

Abbildung 2: Umsatz- und Renditeentwicklung 1997-2012

Die langfristige Entwicklung des Umsatzes der Sondermaschinenbau GmbH weist einen eindeutig steigenden Trend auf. In den Jahren 1997 bis 2012 betrug die Wachstumsrate rund 15 % p.a. Zwar gab es in den Jahren 2000, 2004 und 2009 Einbrüche, aber danach wuchs der Umsatz auf ein so hohes Niveau an wie zuvor.

Die Rendite bewegt sich seit 2002 stabil bei rund 7 %. Selbst in der Zeit der Weltwirtschaftskrise, die branchenweit zu Einbußen führte, blieb die EBIT-Marge konstant. Vor 2002 schwankte die Rendite zwischen 12 % und -12 %.

Abbildung 3: Umsatz- und Renditeentwicklung 1997-2012

Abbildung 3: Umsatz- und Renditeentwicklung 1997-2012

Die Entwicklung des Umsatzes nach Region wird in Abbildung 3 dargestellt. Da es sich bei der Sondermaschinenbau GmbH um einen Mittelständler handelt, der in den letzten Jahren vermehrt großvolumige Anlagen gebaut und vertrieben hat, ist keine klare Tendenz in der regionalen Umsatzgenerierung ablesbar. Einzelne Aufträge können das Bild verzerren und Trends können irreführen, so die kaufmännische Leitung im Interview am 14.06.2013.

Mitarbeiteranzahl

Abbildung 4: <a href=

Mitarbeiter 1997-2012" class="wp-image-11490 size-full" height="218" src="https://sgbs.ch/wp-content/uploads/Abbildung-4-Mitarbeiter-1997-2012.png" width="426"> Abbildung 4: Mitarbeiter 1997-2012

Abbildung 4 verdeutlicht die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen in den Jahren von 1997 bis 2012. Obwohl sich die Umsätze verdoppelten (vgl. Abbildung 2) und sich deshalb die Geschäftstätigkeit erhöhte, schwankt die Anzahl der Mitarbeiter zwischen 70 und 100. Die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen ist demnach von der Umsatzentwicklung abgekoppelt. Dies zeigt sich insbesondere am Vergleich der Jahre 2000 und 2012: Der Umsatz 2012 stieg auf das Fünffache des Umsatzes von 2000, während der Unterschied der Mitarbeiterzahlen nur rund 25 % beträgt.

Dem steigenden Arbeitskräftebedarf wird zumeist durch Leiharbeiter und eingekaufte Dienstleistungen entgegengewirkt.6

Auftragseingang und Auftragsbestand

Abbildung 5: Auftragseingang und –bestand 2008-2012

Abbildung 5: Auftragseingang und –bestand 2008-2012

Der Auftragseingang und der Auftragsbestand verzeichnen einen deutlichen Wachstumstrend in den letzten fünf Jahren. Im Jahr 2012 erreichen beide Kennzahlen ihren Höchstwert. Das Volumen der größten Aufträge kann bis zu 20 Mio. Euro betragen.

 

5 Im Verlauf der gesamten Arbeit wird die Rendite als EBIT/Umsatz berechnet. Das Wort Marge wird als Synonym zum Begriff Rendite verwendet.
6 Interview mit der Geschäftsleitung am 08.05.2013.