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1.3. Vorgehensweise

Für die branchenorientierte Unternehmensbewertung der Sondermaschinenbau GmbH wird am Anfang jedes Kapitels zunächst eine Einordnung des Themas in den Gesamtkontext vorgenommen, um die einzelnen Lösungsschritte zu verdeutlichen. Das Fazit am Ende jedes Kapitels fasst wichtige Fakten für die Schlussbetrachtung zusammen.

Als Erstes werden das Unternehmen und seine langfristige Entwicklung dargestellt (vgl. Kapitel 2). Die darauf aufbauende branchenorientierte Unternehmensbewertung wird nach folgendem Schema gestaltet:

Abbildung 1: Branchenorientierte <a href=

Unternehmensbewertung" class="wp-image-11483 size-full" height="156" src="https://sgbs.ch/wp-content/uploads/Abbildung-1-Branchenorientierte-Unternehmensbewertung.png" width="399"> Abbildung 1: Branchenorientierte Unternehmensbewertung3

Zunächst wird die Sondermaschinenbau GmbH in die Maschinenbaubranche und die Automobilzulieferindustrie eingeordnet. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind für die Planung der zukünftigen Unternehmensentwicklung relevant, woraus sich wiederum einige typische Branchencharakteristika ergeben.

Die zukünftige Umsatz- und Ertragslage in Kapitel 5 wird nach eigenen Annahmen geplant. Diese Planung beruht auf der dargestellten Entwicklung der Maschinenbaubranche und der Abnehmerindustrie, der Unternehmensentwicklung der Vergangenheit sowie auf Interviews mit der kaufmännischen Leitung und der Geschäftsleitung des Unternehmens.

Danach wird in Kapitel 6 das Unternehmen auf Basis der geplanten Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz bewertet. Als Verfahren wird hier die DCF-Methode gewählt, da sie sehr präzise Ergebnisse liefert und gegenwärtig die „State-ofthe-art“-Methode in der Finanzbewertung darstellt.

Kapitel 7 schließt die Arbeit mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und wichtigen Schlussfolgerungen ab.

Die Beobachtungen aus der Praxis, die anhand von Interviews und Jahresabschlüssen der Sondermaschinenbau GmbH vorgenommen wurden, werden aktuellen Ergebnissen aus der Forschung gegenübergestellt. Auf diese Weise werden wissenschaftliche Ergebnisse mit einem Beispiel aus der Praxis verzahnt.

 

3 Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Drukarczyk/Ernst (2007), S. IX