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Am 24. Februar 2022 begann die Invasion russischer Truppen in die Ukraine. Als Reaktion hat die Europäische Union, wie auch andere Länder, Sanktionen gegen Russland verhängt.
Somit wurde kurzfristig die Geschäfte mit bestimmten Unternehmen oder russischen Banken untersagt. Dies hatte zur Folge das offene Aufträge oder Bestellungen von Rohstoffen und Rohmaterialen nicht mehr möglich waren und Alternativlieferanten gesucht werden mussten. Russische Kunden durften nicht mehr beliefert werden und diese Umsätze sind weggebrochen. Zeitweise konnten Firmen in der Ukraine nicht beliefert werden und Waren aus der Ukraine konnten nicht bezogen werden. Da die Ukraine bis dato als Billiglohnland galt wurden in den letzten Jahren viele Zulieferprodukte der OEMs in die Ukraine verlagert. Eine kurzfristige Alternative zu finden war und ist sehr schwierig.
Somit wurde während der Coronapandemie weitere Lieferketten unterbrochen, Produktionen fielen aus und Absatzmärkte brachen weg.
Ein weiterer Faktor war die Abhängigkeit vieler Länder von russischem Gas und anderen Rohstoffen. Dies führte zu Energieknappheit und Rohstoffmangel mit gleichzeitig großen Preiserhöhungen für diese Energien und Rohstoffe. Dies hat zur Folge das die Inflation in vielen Ländern sprunghaft angestiegen ist.
Veränderte Kunden- und Lieferantenbeziehungen mussten schnell aufgebaut werden.