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Die Abkürzung ERP steht für Enterprise Resource Planning (Unternehmensressourcenplanung) und ist definiert als ein System, das Geschäftsprozesse in den Bereichen Finanzen, Fertigung, Vertrieb, Lieferkette, Personalwesen und Betrieb automatisiert und verwaltet.[1]
Viele ERP-Anbieter haben mittlerweile eine Vertriebssoftware in ihr System integriert, das entweder im Standard bereitgestellt wird oder hinzugebucht werden kann. Mit dem ERP-System arbeiten in der Regel alle Abteilungen und Mitarbeiter in einer Firma. Die Handhabung und Bedienung sind geläufig und alle können entsprechend des Aufgabenbereichs auf die freigegebenen, gemeinsamen Daten zugreifen.
Ein Vorteil ist hierbei, dass nur ein Programm genutzt werden muss, um nicht zwischen verschiedenen Programmen springen zu müssen. Zudem ist der Zugriff auf die bereits eingepflegten Informationen leichter, da keine Schnittstelle zwischen zwei Programmen installiert werden muss, sondern das Programm auf die eigenen Daten zugreifen kann. Solange noch keine Vertriebssoftware im Unternehmen integriert ist, ist dieser Weg mit der integrierten Lösung von Vorteil, da die Mitarbeiter mit dem Programm bereits vertraut sind. Somit ist die Einführung bei den Mitarbeitern deutlich erleichtert im Vergleich zu einer neuen Vertriebssoftware.
Vom Angebot über Auftragsverwaltung, Rahmenverträge, Versandabwicklung bis zur Fakturierung kann alles im ERP abgebildet werden. Zudem gibt es Zusatzfunktionen wie Umsatz- und Angebotsstatistiken sowie Provisionsabrechnung.
Microsoft Dynamics 365: Was ist ERP?