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MBA Chief Operating Officer
Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung
Welche Funktionen sollte eine erweiterte digitalisierte Kundendatenbank haben? Natürlich reicht eine Kundendatenbank mit den Eckdaten des Kunden nicht aus. Somit stellt sich die Frage: Welche primären Ziele sollte man mit einer Kundendatenbank verfolgen? Natürlich muss die Kundendatenbank in der Lage sein, die Basisdaten vom Kunden widerzuspiegeln. Hierzu gehört z.B. die Kundenadresse, die offizielle Homepage und der Jahresumsatz. Doch wäre es nicht auch sinnvoll weitere Daten zu speichern?
Beispielsweise die wichtigsten Kontaktnamen inklusive Small Talk, um nicht in ein „Fettnäpfchen“ zu treten? Hierzu ein Beispiel für eine peinliche Situation die jeder Vertrieb vermeiden sollte:
Verkäufer: „Guten Tag, Herr Weizecker.“
Kunde: „Weizmann.“
Verkäufer: „Oh, entschuldigen Sie bitte, darf ich fragen, wie es Ihrer Gattin geht?“
Kunde: „Ich habe nicht die leiseste Ahnung, seit wir geschieden sind.“
Verkäufer: „Oh, das tut mir leid.“
Kunde: „Nun, wenigstens sind Sie konsequent. Bei Ihrem letzten Besuch hat es
Ihnen auch schon leid getan.“ [1]
Um solche Situationen zu vermeiden wäre es sinnvoll in einer Kundendatenbank alle wichtigen Eckdaten der letzten Termine abzuspeichern und am besten auch mobil kurz vor Gesprächstermin darauf zugreifen zu können.
Weiter Informationen, die beim Kunden interessant werden können sind:
Rentsch, Hans-Peter (2008): Kundenorientiertes Verkaufen im technischen Vertrieb, S. 71