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Studienbetreuung

2.3 SWOT-Analyse der eigenen Unternehmung

Anhand der „Beurteilung der Mitbewerberklassen“ haben sich je drei Stärken und drei Schwächen der eigenen Firma gegenüber den Mitbewerberklassen herauskristallisiert:

Strenght / Stärken: Weaknesses / Schwächen:
Know-how Technologie Bekanntheitsgrad
Flexibilität Know-how Geschäftsprozess Analyse
Kundenorientierung Verfügbarkeit

Tabelle 6: Stärken und Schwächen der eigenen Unternehmung

Die aufgeführten Stärken und Schwächen wurden in einer SWOT Analyse zu erkennbaren Chancen und Risiken überführt. Diese Betrachtung wurde aus der Perspektive des Kunden durchgeführt um deren Bedürfnisse optimal erfassen und beschreiben zu können:

Opportunities / Chancen:

Durch ein vertieftes Verständnis des Kunden (Stärke: Kundenorientierung) können zusätzlich kulturelle Aspekte der zu beratenden Firma in die Beratung einbezogen werden. Dies ermöglicht der Beratungsfirma einen aktiven Beitrag zum Kundenbedürfnis 2 zu leisten, welches im Kapitel „Kundenbedürfnisse und Marktsegmentierung“ aufgeführt wurde: Firmenkultur für moderne und effiziente Kollaboration bilden und firmenweit etablieren.

Durch die konsequente Nutzung der Kernkompetenz im Technologie Umfeld (Stärke: Know-how Technologie) wird dem Kunden der Mehrwert geboten die modernsten Technologielösungen für den Einsatz in seinem Unternehmen zu berücksichtigen.

Threats / Risiken:

Durch gezielte Weiterbildung und Praktische Erfahrung wird das theoretische Know-how in der Analyse von Geschäftsprozessen (Schwäche: „Know-how Geschäftsprozess Analyse“) angereichert und vertieft. Gleichzeitig trägt die vorhandene Flexibilität (Stärke „Flexibilität“) im Umgang mit dem Kunden dazu bei, dass ein aktiver Beitrag zum Kundenbedürfnis 1 (siehe Kapitel „Kundenbedürfnisse und Marktsegmentierung“) geleistet werden kann: Optimaler Informations- und Wissensaustausch.

Durch den Einsatz modernster „Social Media Networks“ wird der Bekanntheitsgrad (Schwäche: Bekanntheitsgrad) der eigenen Firma erhöht. Dadurch werden Kommunikations- und Kollaborationstools für die eigene Unternehmung eingesetzt und im Umgang mit den Kunden optimiert und demonstriert (Motto: eat your own dog food).

Schwäche „Verfügbarkeit“:

Diese Schwäche wurde in der SWOT Analyse NICHT betrachtet, jedoch im Kapitel „Umsetzung“ berücksichtig.

Abbildung 10: SWOT Analyse der eigenen Unternehmung (Teil 1)

Abbildung 10: SWOT Analyse der eigenen Unternehmung (Teil 1)

Abbildung 11: SWOT Analyse der eigenen Unternehmung (Teil 2)

Abbildung 11: SWOT Analyse der eigenen Unternehmung (Teil 2)