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Unsere Ansprechpartner:

Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer

Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung

3.4.2 Marketingziele Einstiegsszenarium

Die in der SWOT Analyse erkannten Chancen und Risiken werden in einem Marketingkonzept für das Einstiegsszenarium konkretisiert. Darin wird auch die in der SWOT Analyse nicht beschriebene Schwäche im Bereich der Verfügbarkeit betrachtet. Vorerst eine Übersicht der Chancen und Risiken gemäss der SWOT Analyse.

Abbildung 21: Zusammenfassung der SWOT Analyse

Abbildung 21: Zusammenfassung der SWOT Analyse

Schwäche: Bekanntheitsgrad

Die Steigerung des Bekanntheitsgrades wird durch Etablierung eines eigenen „Social Media Networks“ angestrebt. Die Grundidee dahinter ist, eine „Collaboration Community“ zu gründen. In dieser werden aktuelle Trends im Bereich Kommunikations- und Kollaborationslösungen diskutiert und von der Beratungsfirma moderiert. Dieses „Social Media Network“ ist lose mit der Firmen Webpage verlinkt. Zusätzlich werden die Xing und LinkedIn Profile angepasst. Als abschliessende Massnahme wird ein Blog von der Firma unterhalten worin der Verfasser aktuelle Erfahrungen mitteilt und via Twitter verbreitet.21

Schwäche: Know-how Geschäftsprozess Analyse

Um das Know-how der Geschäftsprozesse zu steigern, wird in Aus-und Weiterbildung investiert.

Stärke: Kundenorientierung

Wer den Kunden an sich binden will, muss in Netzwerken denken. Dazu wird „Metcalfe’s Law“ zittiert welches besagt, dass der Nutzen eines Netzwerks im Quadrat der angeschlossenen Teilnehmerzahl steigt. Je mehr Nutzen ein Kunde aus dem ihm angebotenen Netzwerk ziehen kann, desto enger wird die Kundenbindung. Dies steigert wiederum den Vertrauensbonus, die Sympathie und die Loyaliät. Menschliche Fähigkeiten wie Flexibilität, Eigenmotivation und psychologische Mobilität sind für den Berater sehr wichtig. Insbesondere der psychologische Teil von Kollaboration wird näher betrachtet. Motto: Nicht Marktanteil ist wichtig, sondern Anteil am Kunden!

Stärke: Technologie Know-how

Mit dem ausgeprägten Technologie Know-how im Kommunikations- und Kollaborationsumfeld wird beim Kunden die „digitale Transformation“ unterstützt. Diese Bezeichnung umschreibt die Veränderung die auf Digitalität und Vernetzung basiert und im Wesentlichen folgende Kundenziele umfasst:

  • Verbesserung der Prozesseffizienz
  • Senkung von Prozesskosten
  • Unterstützung wertschöpfender Unternehmungsaktivitäten
  • elektronische Abstimmung und Steuerung von Geschäftsaktivitäten
  • Weiterentwicklung von Einzellösungen durch Vernetzung
  • Virtuelle Integration von Partner (Outsourcing)

Ziel der Beratungsfirma ist es die Voraussetzungen beim Kunden zu schaffen damit Informationen und Wissen überall im Unternehmen genutzt werden können.

Schwäche: Verfügbarkeit

Die als Nebenbeschäftigung geführte Firma erfordert ein effizientes Management um für den Kunden ansprechbar zu sein. Dazu werden die beim Absatz „Schwäche: Bekanntheitsgrad“ aufgeführten Werkzeuge für eine „offline“ Kommunikation mit dem Kunden eingesetzt. Dabei werden die unter dem Absatz „Stärke: Kundenorientierung“ festgehaltenen Prinzipien angewendet. Das Hauptgewicht wird dabei auf den konsequenten Ausbau der „Collaboration Community“ gelegt. Mit dieser Investition wird dem Kunden die Möglichkeit angeboten, jederzeit seine Fragen platzieren zu können.

 

21 www.ning.com