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„Messen lassen sich in größerer Zahl seit dem 11. Jahrhundert in der Champagne nachweisen, wo sich Kaufleute aus Mitteleuropa zum Handeln trafen. In Deutschland lassen sich die ältesten Messen ebenfalls auf das Mittelalter zurückführen, denn Frankfurt am Main hatte seit 1240 eine eigene Herbstmesse.“3
Heutzutage hat sich die Messe als Marketinginstrument eine eigenständige Position neben anderen Kommunikationsinstrumenten der klassischen Werbung gesichert. Man muss es daher inhaltlich und zeitlich mit den anderen Marketingmaßnahmen abstimmen. 4 Gerade in Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen unerlässlich, in den wichtigen Wachstumsmärken in der Welt präsent zu sein und dafür eignet sich eine Messebeteiligung – in welcher Form auch immer – hervorragend.
„Wer an einer Messe teilnimmt, der wird wahrgenommen und über den wird geredet. Wer dort nicht auftaucht, dem widerfährt viel Schlimmeres. Über ihn wird möglicherweise gar nicht mehr geredet. Der Vater der D-Mark und Deutschlands erster bekannter Zigarrenraucher, Ludwig Erhard, sagt es während seiner Eröffnungsrede zur Hannover-Messe 1965. Diese Feststellung ist auch heute, 35 Jahre später, noch gültig.“5
3 Huckemann, Matthias, Seiler, Urs, Ter Weiler, Dieter: Messen Messbar Machen, 4. Auflage, Berlin, Springer Verlag (2005), S. 72 .
4 Vgl. Goehrmann, K.E.: Polit-Marketing auf Messen, Düsseldorf, Verlag Wirtschaft und Finanzen GmbH (1993), S. 77.
5 Beckmann, Klaus, Müller-Martin, Rolf: Erfolgreiche Messeauftritte, 1. Auflage, Berlin, Cornelsen Verlag (2000), S. 9.