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Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer
Claudia Hardmeier
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Studienbetreuung
Wie in der Gesellschaft wird auch in der Automobilzulieferindustrie in digitale Kompetenzen investiert. Hauptmotivation ist durch die Digitalisierung den Umsatz zu steigern, den Marktzugang zu verbessern, die Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Produktivität zu steigern und die Einkaufs- und Logistikprozesse zu verbessern. Die Investition in Digitalisierung ist ein Mittel, um dem Preisdruck der OEMs zu begegnen und bestehende Margen zu sichern oder zu verbessern.
Für die Digitalisierung in der Produktion werden ERP-Systeme eingesetzt und ausgebaut, in der Entwicklung CAD-Systeme verwendetet, im Qualitätsbereich QM Software, im Einkauf EDI und ERP-Systeme und in der Logistik Lager – und Kommissioniersysteme.
Für den Verkauf und Vertrieb werden CRM-Lösungen verwendet und eingesetzt. Dabei können sich die Funktionalitäten überschneiden. Das bedeutet, dass sich in ERP-Systemen auch Elemente aus CRM, QM und Logistiklösungen wiederfinden. Auf der anderen Seite greifen die Einzellösungen wie CRM oder QM-Systeme auf Daten der ERP-Systeme über Schnittstellen zurück.