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4.6. Zwischenfazit

Es konnte gezeigt werden, dass CO2-bezogene Kosten einen messbaren Einfluss auf die finanzielle Performance eines Unternehmens haben können.

Dargestellt am etablierten Kennzahlensystem des DuPont-Schemas[1] zur Steuerung der Rentabilität eines Unternehmens (vgl. Abb. 14), seien die Handlungsfelder und Wirkungen noch einmal rekapituliert:

Abb. 14: Schema der Auswirkungen von CO2-Kosten auf den Unternehmenserfolg
  • CO2-bezogene Kosten reduzieren den Deckungsbeitrag der erstellten Produkte und/oder Dienstleistungen eines Unternehmens. Einsparungen oder vermiedene zukünftige CO2-Kosten wirken gegenläufig.
  • CO2-bezogene Kosten können die Fixkosten des Unternehmens erhöhen. Einsparungen oder vermiedene zukünftige CO2-Kosten wirken gegenläufig.
  • Die Kosten für die Aufnahme von Fremdkapital (Zinskosten) können in Abhängigkeit des Nachhaltigkeitsstatus und/oder CO2-Fussabdrucks eines Unternehmens variieren.
  • Der Umsatz eines Unternehmens kann vom CO2-Fußabdruck abhängen. Es sind sowohl positive Effekte (Marktreputation, Wettbewerbsvorteile) als auch negative Auswirkungen denkbar (z.B. Ausschluss vom Wettbewerb aufgrund einer „CO2-non-compliance“)
  • Die Kapitalgeber des Unternehmens können Ihre Investitionsentscheidung vom CO2-Fussabdruck und/oder der CO2-Kostenstruktur des betrachteten Unternehmens abhängig machen
  • Analog zu 5
  • Das zur Verfügung stehende Working Capital kann durch CO2-Maßnahmen und oder CO2-Verpflichtungen (z.B. Kauf von Emissionsrechten) beeinflusst werden.

Insofern dürfte unbestritten sein, dass es sich aus unternehmerisch-betriebswirtschaftlicher Sicht „lohnt“, sich mit dem Thema CO2-Fussabdruck und dem Management CO2-bezogener Kosten zu widmen. In diesem Zusammenhang stehende, erfolgsversprechende Strategien werden im folgenden Abschnitt 5 beleuchtet.

[1] Vgl. z.B. www.controllingportal.de.