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1.3 Kennzahlen allgemein

Kennzahlen lassen sich nach folgenden drei Kategorien einteilen:

Liquidität Ziel: Aufzeigen der Fähigkeit des Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen kurz-, mittel- und langfristig nachkommen zu können.
Beispiel:
  • Liquiditätsgrad I – III
  • Net Working Capital
  • Cash Flow
Stabilität Ziel: Einblick in die Struktur der Passivseite einer Bilanz und die Bindungsdauer von Vermögen in Relation zur Fristigkeit des Kapitals, das zur Finanzierung des Vermögens benötigt wird.
Beispiel:
  • Eigenfinanzierungsgrad
  • Anlagendeckungsgrad I + II
Rentabilität Ziel: Beurteilung des Gewinns bzw. EBITs oder des Cash Flows zu gebundenem Kapital bzw. Umsatz
Beispiel:
  • Return on Sales
  • Return on Investment
  • Return on Net Assets
  • Cash Flow-Rentabilität

Tabelle 3: Kennzahlen - Gliederung und Beispiele14

Grundsätzlich ist darauf zu achten, aus der Vielzahl möglicher Kennzahlen nur die für das eigene Unternehmen relevanten zu wählen. Entscheidend ist, dass mindestens eine Kennzahl jeder Kategorie berücksichtigt ist. Der Grund hierfür ist, dass der jeweilige Fokus der Kategorien wie oben beschrieben ein anderer ist und die Kennzahlen in gegenseitiger Abhängigkeit stehen.

Es ist darauf zu achten, dass ein ausgewogenes Gesamtbild hinsichtlich Liquidität, Stabilität und Rendite entsteht, da nur so eine ganzheitliche Optimierung möglich ist. Aus diesem Grund wird auch vom magischen Dreieck der Kennzahlen gesprochen.15

Abbildung 5: Magisches Dreieck der <a href=

Kennzahlen" class="wp-image-9317 size-full" height="213" src="https://sgbs.ch/wp-content/uploads/Abbildung-5-Magisches-Dreieck-der-Kennzahlen.png" width="255"> Abbildung 5: Magisches Dreieck der Kennzahlen16

 

14 In Anlehnung an Rüegg-Stürm J., Sander S.: Controlling für Manager, Grundlagen, Methoden, Anwendungen, 8. Auflage, S. 110 und 126ff
15 Vgl. Rüegg-Stürm J., Sander S.: Controlling für Manager, Grundlagen, Methoden, Anwendungen, 8. Auflage, S. 110 und 126ff
16 In Anlehnung an Rüegg-Stürm J., Sander S.: Controlling für Manager, Grundlagen, Methoden, Anwendungen, Johannes, 8. Auflage, S. 111