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Der Cash Flow ist als Delta zwischen regelmäßigen betrieblichen Einnahmen und regelmäßigen betrieblichen Ausgaben definiert. Ergibt sich daraus ein Überschuss, wird von einem Zahlungsmittelüberschuss gesprochen, welcher zur Deckung besonderer betrieblicher Ausgaben genutzt werden kann30
Der Cash Flow reflektiert somit die Selbstfinanzierungskraft des Unternehmens.31 Entgegen dem EBIT werden in der Ermittlung des Cash Flows nur die zahlungswirksamen Erträge und Aufwendungen berücksichtigt. Zahlungsunwirksame Erträge und Aufwendungen sind außen vor.32
Er bezieht sich jedoch nicht strikt auf die liquiden Mittel, sondern auf die Entwicklung des Nettoumlaufvermögens, welches sich wie folgt rechnet:
Der Cash Flow wird benötigt für Investitionen ins Umlauf- und Anlagevermögen, zur Rückzahlung von Krediten und Auszahlung von Dividenden.33
30 Vgl. Controlling-Portal.de, Cash-Flow Einführung und Überblick über Cashflow-Berechnungsarten, Punkt 1: Definition; herangezogene Quelle: Schult E.: Bilanzanalyse, 1999; S. 59
31 Vgl. Rüegg-Stürm J., Sander S.: Controlling für Manager, Grundlagen, Methoden, Anwendungen, 8. Auflage, S. 96
32 Vgl. Küting, K.-H., Weber C.-P.: Die Bilanzanalyse, 2000, S. 123f
33 Vgl. Rüegg-Stürm J., Sander S.: Controlling für Manager, Grundlagen, Methoden, Anwendungen, 8. Auflage, S. 97