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Auch wenn die Verwendung des Begriffs EBIT nicht immer einheitlich ist und er oftmals mit Gewinn oder Jahresüberschuss gleichgesetzt wird, stellt er derzeit in den meisten Unternehmen die zentrale Kennzahl dar. Auch in der externen Berichterstattung liegt der Fokus auf ihm. Zum einen liegt dies daran, dass er auf internationalen Rechnungsgrundsätzen beruht und somit eine inhaltlich vergleichbare Größe darstellt, zum anderen ist die Gewinnerzielungsabsicht zentrales Ziel jeder Unternehmung. Darüber hinaus sind die Eigentümer bzw. Anleger daran interessiert, ihr Geld möglichst rentabel zu investieren, d. h., dass ihre Investition möglichst viel Gewinn abwirft.
Als Basis für relative Kennzahlen wie ROS oder ROI bietet er zudem die Möglichkeit der Vergleichbarkeit entweder innerhalb des eigenen Unternehmens, z. B. zwischen einzelnen Geschäftsbereichen, oder aber als Mittel zum Wettbewerbsvergleich. Eine entsprechende Benchmarkstellung wiederum verhilft dem Unternehmen neben einem allgemeinen Imagezuwachs zu einer entsprechend guten Positionierung am Kapitalmarkt.
Daran wird deutlich, welche Rolle das EBIT einnimmt. Zugleich muss aber umso mehr auf die Unzulänglichkeiten in der Aussagekraft des EBITs eingegangen werden, da es durchaus, wie in Kapitel 3 dargestellt wird, diverse Gestaltungsmöglichkeiten in dessen Erstellung gibt.