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3. Gestaltungsmöglichkeiten EBIT und Cash Flow in der Praxis

Losgelöst von der Tatsache, das die Begriffe EBIT und Cash Flow nicht immer korrekt verwendet werden und damit an sich eine Vergleichbarkeit und Analyse nur bedingt möglich ist, bestehen in der Herleitung der Größen gewisse Handlungsspielräume, welche im Rahmen der Bilanzpolitik je nach Bedarf angewandt werden. Diese und die damit verbundene Auswirkung auf die Aussagekraft des EBITs bzw. des Cash Flows sind Bestandteil dieses Kapitels. Hierbei liegt der Schwerpunkt ausdrücklich im Aufzeigen praxisüblicher Gestaltungsmaßnahmen. Sowohl für das EBIT als auch für den Cash Flow gilt, dass neben einer allgemeinen Steigerung der Umsatztätigkeit53 auch pauschale Kostensenkungen positive Auswirkung haben. Kostensenkungsprogramme haben sich in der Praxis als Standardinstrumentarium durchgesetzt. Da dies aus meiner Sicht kein Stellhebel für die operative Gestaltungsmöglichkeit der beiden Kennzahlen ist, wird an dieser Stelle nicht weiter darauf eingegangen. Dieser Punkt wird in Kapitel 5 entsprechend berücksichtigt.

 

53 Für Cash Flow, sobald Zahlungseingang erfolgt ist