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Aufgrund des aktuellen Hype rund um die Themen Software-as-a-Service und Cloud-Computing entstehen derzeit viele neue Unternehmen zu den genannten Themenfeldern. Etablierte IT-Dienstleister versuchen darüber hinaus neue Geschäftspotentiale für sich zu entwickeln, indem diese versuchen ihre, z.B. im Outsourcing gewonnen Erfahrungen neu zu vermarkten.
Demnach lassen sich die möglichen Wettbewerber wie folgt kategorisieren:

Abbildung 12 : Potentielle Wettbewerber
Die Hersteller von ITSM Lösungen sind heute schon konkrete Wettbewerber im Markt der Lösungsanbieter im SaaS Modell. Mittelfristig werden eine Vielzahl von Herstellen eigene SaaS-Modelle entwickeln und am Markt platzieren
Das Bild bei den Web 2.0 Start-ups ist differenziert zu bewerten. Die Anzahl der Wettbewerber, welche komplett neue Lösungen von Grund auf neu entwickeln (z.B. service-now.com) werden in der Minderheit und am Markt überwiegend unbedeutend bleiben. Das Risiko von Fehlentwicklungen und unfertigen Produkten ist sehr hoch. Der Wettbewerbsdruck von Seiten der Top-4 Hersteller ist groß und das Marktpotential für Newcomer schwer zu erschließen. Im Gegensatz dazu sind Lösungen auf Basis von Entwicklungsplattformen wie force.com von Salesforce die sich in Kunden-CRM-Systeme einbinden chancenreich einzuschätzen. Das Risiko von Fehlentwicklungen ist geringer, die Time-to-Market Zeit ist gut. Der Wettbewerb von Seiten der SaaS-Infrastruktur-Provider und Managed Service Provider ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit, dass diese Gruppe von Unternehmen nach zusätzlichen Einnahmequellen suchen wird. Der reine Betrieb von Infrastrukturen ist wettbewerbsintensiv und erzielt relativ niedrige Margen. Diese Dienstleister werden voraussichtlich versuchen Beratungsprodukte „Rund-um-das-Thema-SaaS“ zu entwickeln und versuchen das go-SaaS Consulting zu kopieren. Die Stärke der Wettbewerber liegt in der nachgewiesenen Betriebskompetenz von Infrastrukturen und Applikationen sowie einer gut ausgebauten Kundenbasis.