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4.1 Wettbewerber in der Branche

Die Gruppe von Unternehmen, die nahezu substituierbare Lösungen für E-Participation anbieten und miteinander in Wettbewerb stehen, lässt sich in folgende vier Bereiche aufteilen:

  1. Anbieter von Hardware zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie zum Schutz der Daten
  2. Anbieter von Open Source Software und proprietärer Software für E-Participation
  3. Internetagenturen für Webgestaltung und -entwicklung mit Content Management Systemen
  4. Berater mit Kenntnissen von E-Participation-Systemen und Tools sowie Systemintegratoren, die E-Participation Systeme als „Full Service“ anbieten können, inkl. Personal für die Moderation von Diskussionen oder Motivatoren für die Weiterführung von Debatten47

Nach Einschätzung von Beckert sind die einzelnen Bereiche von einer unterschiedlich starken Marktdynamik erfasst.

Im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse wurden Informationen über die Aktivitäten der Wettbewerber in der Branche und deren Kunden- und Marktbeziehungen eingeholt. Um an möglichst aktuelle Informationen zu gelangen, erfolgte die Recherche über das Internet. Berücksichtigt wurden E-Participation Lösungsanbieter, die mehr als fünf Kundenprojekte, mit dem Kundenkreis der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, im Internet publik gemacht haben. In der nachfolgenden Tabelle werden die E-Participation Lösungsanbieter nach der Anzahl der Kundenprojekte aufgelistet (beginnend mit dem Unternehmen, das die geringste Anzahl an Kundenprojekten aufzeigt) und einem bzw. mehreren der oben genannten Wettbewerbsbereiche zugeordnet.

Tabelle 5: Wettbewerb in der Branche E-Participation

Tabelle 5: Wettbewerb in der Branche E-Participation

Auf der Grundlage der Internetrecherche konnten folgende Eigenschaften der Wettbewerber in der E-Participation-Branche festgestellt werden:54

  1. Kleine und mittlere Startup-Unternehmen: Mit Ausnahme der BearingPoint Deutschland GmbH wird der Wettbewerb durch kleine und mittlere Start-up- Unternehmen bestimmt.
  2. Wenige, etablierte Wettbewerber: Noch ist der Wettbewerb durch wenige, etablierte Anbieter gekennzeichnet. Teilweise sind die Anbieter untereinander als Partner oder miteinander in Initiativen vernetzt55
  3. Kooperative Marktbeziehung: Die Marktbeziehung der Lösungsanbieter untereinander kann als kooperativ und wenig konkurrenzorientiert bezeichnet werden.
  4. Neue Kundenbeziehungen: Die Beziehungen zu den Kunden sind noch relativ neu, eine mögliche Stammkundenschaft ist ausfindig zu machen, aber noch nicht etabliert.

 

47 Einschätzung von Dr. Bernd Beckert via Mail (22.07.2011)
48 vgl. hierzu http://tutech.de/index.html (24.07.2011)
49 vgl. hierzu http://www.demos-deutschland.de/ (24.07.2011)
50 vgl. hierzu http://de.bearingpointconsulting.com/media/industries_government/Positionspapier_E-Partizipatio.pdf (25.07.2011)
51 vgl. hierzu http://www.ontopica.de/ (24.07.2011)
52 vgl. hierzu http://www.entera.de/ (24.07.2011)
53 vgl. hierzu http://www.zebralog.de/ (24.07.2011)
54 Es sei noch erwähnt, dass im Rahmen der Internetrecherche kein Unternehmen ausfindig gemacht werden konnte, das explizit Hardware zur Verschlüsselung und Authentifizierung sowie zum Schutz der Daten den E-Participation Markt angeboten hat. Der Grund hierfür könnte sein, dass die Anforderung an die Hardware, unabhängig davon ob es sich um E-Commerce, E-Business oder E-Participation handelt, identisch sind.
55 Von den sieben aufgeführten Unternehmen engagieren sich vier als Mitglieder der deutschen „Initiative eParticipation” und des europäischen Netzwerkes „PEP-NET-Pan European ePart icipation Network“.