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2.3 Entwicklung von der Finanzkrise hin zur europäischen Schuldenkrise

Die zur Rettung der Banken bereitgestellten Mittel belasteten die Haushalte aller Euroländer und führten zum Schuldenanstieg.

Eine besondere Problematik stellte es in den EU-Ländern dar, die vorher schon eine hohe Staatsverschuldung auswiesen. So galt Griechenland im April 2010 so gut wie bankrott. Es bestand keine Möglichkeit mehr, Liquidität zu beschaffen. Auch den ebenfalls verschuldeten Staaten Portugal, Spanien, Irland und Italien drohte ein ähnliches Schicksal wie Griechenland. Ein griechischer Staatsbankrott hätte somit einen Vertrauensverlust der Investoren in Staatsanleihen anderer Eurostaaten bedeutet und einen weiteren starken Zinsanstieg nach sich gezogen. Diese Staatsschuldenkrise wird auch als Eurokrise bezeichnet.