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Neben der Bereitschaft der Mitarbeiter zu Innovation werden Prozesswerkzeuge benötigt, um Innovation systematisch und mit den richtigen Methoden zu managen (Abb. 3). Sieben Erfolgsfaktoren im Bereich der Prozesse können genannt werden:
Die beiden Grundmuster für den Innovationserfolg, richtige Soft Skills der beteiligten Personen und definierte Prozesse, bedingen und ergänzen sich gegenseitig. Das vernetzte Zusammenspiel der genannten Erfolgsfaktoren schafft die Voraussetzung für Innovation. 36 Andere Zusammenfassungen von Ergebnissen der Innovationsforschung gliedern nicht nur in zwei, sondern in drei Bezugspunkte für Innovationserfolg: personale und kontextuelle Faktoren sowie die Prozessfähigkeit. Die beiden ersten Punkte beschäftigen sich mit dem Faktor Mensch, seiner Qualifikation, Kreativität, Kommunikationsfähigkeit, Ausdauer und Erfahrung sowie der Führung, Organisation und Kultur im Unternehmen. Die Prozessfähigkeit enthält die Vorgabe der Visionen/ Strategien/ Ziele, der Ressourcen, des Prozessmanagements und die Anwendung von Tools.37
Somit besteht grundsätzlich Übereinstimmung der Ergebnisse der verschiedenen Analysen zu den Erfolgsfaktoren. Unterschiede sind lediglich in der Trennung von Mitarbeiterqualifikation und Führung in der dreigeteilten Beschreibung zu erkennen, die bei der Gliederung in zwei Grundmuster beide in den Soft Skills enthalten sind. Die als ein Hauptfaktor von Innovationserfolg genannten Prozesse der Innovation sind Gegenstand des nächsten Kapitels.
35 Ulwick (2008) Aus Kundenaussagen bahnbrechende Innovationen entwickeln
36 Stern (2003) Erfolgreiches Innovationsmanagement S. 18 f
37 Wahren (2004) Erfolgsfaktor Innovation S. 33 ff