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Eine kontrovers diskutierte Möglichkeit zur Diversifikation besteht für die Industrie auf dem Sektor der nichttödlich wirkenden Waffen. Die heutigen Einsatzszenarien sehen die Streitkräfte häufig einer aufgebrachten oder angestachelten Menschenmenge gegenüber, die sich entweder Zugang zu den Feldlagern schaffen will oder Patrouillen bedrängt.In den allermeisten Fällen ist der Einsatz von tödlicher Waffengewalt nicht gerechtfertigt, so dass auf die Kenntnisse und Mittel der polizeilichen ‚Crowd-Control‘ wie Schlagstöcke, Wasserwerfen und Tränengas ausgewichen werden muss. Da diese Mittel aber schon einen Eingriff in die physische Unversehrtheit mit sich bringen, wird derzeit an Methoden geforscht, die z.B. durch Schallwellen ein so großes Unbehagen auslösen, dass man den Wirkungsbereich verlassen muss.
Ziel ist es, eine Waffe zu besitzen, die sich gezielt auf einen Sektor oder eine Einzelperson anwenden lässt, aber nach Verlassen des Sektors oder nach Deaktivierung des Systems keine Auswirkung hat und keine physischen Schäden / Merkmale hinterlässt. Diese Systeme hätten auch ein großes Absatzpotential bei Polizei und anderen staatlichen Sicherheitsorganen.
Da sich diese Systeme und das Wissen noch im Anfangsstadium befinden, ist noch einiges an Grundlagenforschung zu betreiben, was ebenfalls für Unternehmen kleiner und mittlerer Größe interessant ist, gleichzeitig aber ein hohes Risiko darstellt. Hier soll aber keinesfalls eine moralische Bewertung dieser Systeme oder möglicher Missbrauchsgefahren durchgeführt sondern nur das reine Marktpotential vorgestellt werden.