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5.4. Handlungsempfehlungen

Wie den vorhergehenden Einzelanalysen zu entnehmen ist, bieten sich für alle Marktteilnehmer neue Chancen. Die größte Chance ist in einer Vereinheitlichung des europäischen Marktes. Durch die stärker werdende Einflussnahme der Europäischen Union und dem gleichzeitigen finanziellen Druck auf einzelnen Nationen ist anzunehmen, dass es mittelfristig zu diesem EU-Markt für Rüstungsgüter kommen wird.

Für die Unternehmen ergeben sich zusammengefasst folgende Handlungsoptionen:

  • Requirieren von Aufträgen im Bereich Wartung, Instandsetzung
  • In-Service Support und TLM
  • Managementberatung und Zulassungs- und Erprobungsunterstützung
  • Upgrade-Programme für bestehende Ausrüstung
  • Fokussierung auf die Wachstumsbereiche wie UAVs und die Fähigkeitslücken der europäischen Streitkräfte
  • Nutzung der vorhandenen Expertise für den Einstieg in Bereiche der ‚Security‘-Branche
  • F&E, damit die Technologieführerschaft erhalten bleibt oder in der Spitzengruppe ist

Gleichzeitig muss durch F&E die potentielle Entstehung des EU-Marktes vorbereitet werden, so dass die Unternehmen sich direkt in einer guten Position befinden.

Eine nahezu identische Situation besteht in Bezug auf das Exportpotential. Mit einer einheitlichen Exportrichtlinie und gesamteuropäischer Unterstützung kann dieser Markt duch die Unternehmen genutzt werden. Bis dahin sind französische und britische Unternehmen den deutschen gegenüber im Vorteil. Grundsätzlich gilt aber auch dort, den Fokus auf F&E, Kontaktpflege und Vorbereitung von weiteren Exportaufträgen bzw. dem In-Service-Support bei bereits gelieferten Systemen zu setzen.