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Das organische Wachstum der Isabehm AG führte zu einer Organisation in der eine Zentrale mit koordinierender und operativer Verantwortung einer Länder-Organisation übergeordnet war (Abbildung 8).
Dabei waren die Länder-Organisationen in einer Matrix zum einen dem CEO und/oder CFO der AG, andererseits fachlich den jeweiligen Zentral-Bereichen verantwortlich. In der Praxis dominierte die fachliche Organisation die hierarchische Länder-Organisation. Dadurch konnten schlagkräftige Länder-Organisatio-nen in der Regel nicht entstehen. Andererseits schaffte die offizielle Organisation in Länder-Strukturen innerhalb der Fachbereiche eine Separierung in Länder-Teams was wiederum eine effektive, länderübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Fachbereiche erschwerte. Im Ergebnis entstanden viele kleine Zellen die im Zweifelsfall den Interessen ihrer Zelle den Vorzug vor den übergeordneten Zielen gaben.

Abbildung 8: Organisation Isabehm AG bis ca. 2003
Mehrere Teil-Reorganisationen resultierten schließlich in einer Regional-Organisation mit einem Gesamt-Vorstand und drei Regional-Divisionen für die Regionen Amerika, Asien und EMEA. Die Regional-Organisationen erhielten alle für den operativen Betrieb notwendigen Funktionen. Die Zentrale beschränkt sich auf das übergeordnete Controlling und Forschung und Entwicklung für das Gesamt-Unternehmen (Abbildung 9). Die Leiter der Regional-Divisionen sind Mitglieder des Gesamt-Vorstands.