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Unsere Ansprechpartner:
Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer
Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung
Abgesehen von der Notwendigkeit einer gemeinsamen Sprache sind die Kommunikations- und Informations-Plattformen an den Bedarf internationaler Teams anzupassen.
Ausreichende finanzielle Ressourcen sind einzuplanen, um internationalen KAT zumindest quartalsweise persönliche Treffen zu ermöglichen. Die Förderung der Team-Kultur und der Kommunikation wird die entstehenden Kosten durch effizientere und effektivere Arbeit amortisieren. Die persönlichen Treffen sollen dem Detail-Review der KA-Strategie dienen. Eines der Treffen kann der Jahres-Planung gewidmet sein andere können mit Team-Trainings verbunden werden. In einem Executive Review, vorzugsweise gegen Ende des Workshops, kann der Sponsor aus dem Top-Management eingebunden werden. Auch für den Executive Sponsor ist dabei persönliche Anwesenheit von Vorteil.
Gespräche von Angesicht zu Angesicht sind in ihrer Qualität deutlich besser als Telefon-Konferenzen da Mimik und Gestik übertragen werden und Ablenkung durch parallele Tätigkeiten reduziert wird. Für regelmäßige KAT-Besprechungen ist an den Standorten ausreichend Video-Konferenz-Kapazität vorzuhalten.
Ein Vertreter des Key-Account-Management Kompetenz-Zentrums sollte regelmäßig an KAT-Konferenzen teilnehmen. Intranet bzw. Shared Verzeichnisse sind zur Verwaltung gemeinsamer Dokumente einzurichten. Die Praxis zeigt, dass eine solche gemeinsam genutzte Plattform ein hohes Maß an Disziplin erfordert. Wenn die KAT-Mitglieder nicht die Möglichkeit haben, die jeweils für sie relevanten Informationen schnell abzurufen, wird die Plattform nicht dauerhaft genutzt werden und durch ineffiziente E-Mail-Verteiler ersetzt. Eine Hinweis-Funktion die automatisch Abonnenten über die Aktualisierung der jeweiligen Dokumente informiert verhindert unnötiges Nachsehen oder –fragen und hilft, dass alle Betroffenen je-
weils den neuesten Dokumenten-Stand kennen.
Die überschaubare Zahl der KA eines Automobil-Zulieferers macht den Einsatz aufwändiger CRM-Programme unwirtschaftlich.
Hinzu kommen Standard-Kommunikations- und Informations-Mittel wie Telefon, E-Mail und Fax die nach Bedarf eingesetzt werden. Je nach Art des betriebenen Geschäfts können Groupware und Transaktions-Werkzeuge hinzu kommen.