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4.1 B-web 93 00 Concept Boards als Grundlage

Concept Boards eignen sich zur Darstellung rationaler USPs, z.B. die einfache Installation. Die Langversion eines Concept Boards besteht aus den Elementen:

  • Problemstellung: Was ist das Problem des Kunden? Wo liegt der Schmerz, der Handlungszwang des Kunden?
  • Innovation: Welcher neue Ansatz wird gewählt, um das Problem zu lösen?
  • Kundennutzen: Welchen Nutzen erhält der Kunde?
  • Beleg für den Kundennutzen: Wie begründet Kaba diesen Nutzen glaubhaft?
  • Slogan: Was ist die Kernidee des Konzepts?

Wenn eine neue Zeiterfassung gesucht wird, legen Entscheider großen Wert auf:

  • Gute Anwendbarkeit und Bedienerfreundlichkeit. Die Zeiterfassung mit einem Terminal muss einfach und klar sein, es muss in der Landessprache bedienbar und manipulationsfrei sein
  • Effiziente Inbetriebnahmeprozesse ohne langwierige Koordination aller Beteiligten
  • Flexible Möglichkeiten, mit neuen künftigen Anforderungen zu wachsen, das heißt, neue Funktionen sollten leicht implementierbar sein
  • hohe Verfügbarkeit und einfache Inbetriebhaltung, denn Ausfälle sind schnell sehr teuer