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Unsere Ansprechpartner:
Michael Rabbat, Dipl.-Kfm.
MBA Chief Operating Officer
Claudia Hardmeier
Kunden-Center
Studienbetreuung
Die Kunden im Internetzeitalter suchen bei der Inbetriebnahme den schnellen Erfolg, den man von der Inbetriebnahme von Druckern über USB Schnittstelle oder dem Einrichten eines neuen W-LAN Anschlusses kennt. Niemand will mehr ausführliche Dokumentationen lesen. Das Gerät soll sich möglichst schon beim Auspacken und Einstecken selbst erklären und Fehler beim Anbringen von Steckern sollten möglichst ausgeschlossen werden.
Inbetriebnahme bisher:
Ein Zeiterfassungsterminal benötigt zum Betrieb Strom, in der Regel 230 V AC und einen Netzwerkanschluss. Das heißt, für die Installation bedarf es in der Regel mehrerer Personen: dem Hauselektriker, der die elektrische Leitung vor Ort bringt, dem Verantwortlichen für das Netzwerk, dem Kaba Techniker, der das Terminal anschließt und parametriert und dem Projektleiter des Softwarepartners, der die Geräte mit der Anwendungssoftware verbindet und die für den Betrieb erforderlichen Einstellungen macht.
Damit dies alles möglichst reibungslos geschieht, wird in der Regel ein Termin vereinbart, bei dem alle oben genannten Personen an einem Tag zusammen beim Kunden die Anlage in Betrieb nehmen. Dem entsprechend hoch ist der Koordinationsaufwand.
Wie kann man diesen Koordinations- und Einrichtungsaufwand reduzieren? Diese Aufgabenstellung führte zu einem neuen Ansatz.
Mit B-web wird die Inbetriebnahme deutlich vereinfacht. Das Terminal besteht aus einer Gehäusefront und einer Dockingstation. Die Dockingstation führt alle Strom- und IT-Anschlüsse und kann bereits vor der eigentlichen Inbetriebnahme durch den Hauselektriker installiert werden. Es ist keine separate Montageplatte erforderlich, der Kunde kann die Docking Station separat auf die Wand montieren, dabei kann er nichts kaputt machen.
Es stehen verschiedene Stromversorgungen zur Verfügung, sodass der Kunde genau die Umgebung vorfindet, die er wünscht. Bei Bestromung über das Netzwerk (PoE) benötigt er noch nicht mal einen Elektriker. Die Gehäusefront wird später nur noch eingeclickt und gesichert. Bei anderen Anbietern, und bisher auch bei Kaba, sind Frontteil und Rückteil fest miteinander verbunden.
Daraus resultiert, dass nur Fachleute die Installation vornehmen können, deren Dienstleistungssatz für gewöhnlich relativ hoch ist.
Die B-web 93 00 Terminals werden mit aktiviertem DHCP ausgeliefert und melden sich automatisch am Netzwerk an. Die Kaba Kommunikationssoftware B-COMM Java findet das neue Gerät und mit einem Click steht es zur Parametrierung zur Verfügung.
Dieses Konzept ermöglicht, dass ein Terminal auch von technisch nicht so geschultem Personal in Betrieb genommen werden kann. Die Inbetriebnahme ist einfach, entspannt und effizient, nicht nur für die Personalabteilung.
IT-Verantwortliche müssen keine IP Adressen mehr vergeben, weil bei DHCP die Adressen zentral und automatisch vergeben werden. Hat ein Terminal dann mal einen festen (DNS-)Namen kann das Terminal sogar räumlich umziehen und eine andere IP-Adresse bekommen, der Name bleibt gleich. Das ist einfach und komfortabel für die IT-Abteilung.

Abbildung 10: Einfache Installation