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7.2.2 Ein systematischer Ausbau der strategischen Geschäftsfelder

Wie ich oben bereits angedeutet habe, bietet auch eine systematische Darstellung und Analyse der verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens eine geeignete Möglichkeit, um diese strategisch weiter auszubauen.

Bisher vollzog sich die Entwicklung der Geschäftsfelder primär basierend auf Kundenwünschen, Markt-Trends etc. Eine systematische Betrachtung nach Zielgruppen und bestehendem Angebot gibt jedoch klar Aufschluss darüber, wo sich Schwerpunkte gebildet haben und an welchen Stellen Produktergänzungen für eine bestimmte Zielgruppe geprüft werden sollten.

Eine schematische Darstellung der Geschäftsfelder gibt hier direkten Aufschluss (Abbildung 7, Abbildungs-Anhang). Hier sieht man, dass beispielsweise im A-Produkte-Bereich für junge Erwachsene bisher nur die Mädchen bedacht werden. Für Jungen gibt es hingegen gar kein Angebot. Dort läge dementsprechend ein erster Ansatz für eine neue Produktreihe. Da konkret die Themenoption Reise/Urlaub geprüft werden soll, stellt sich hier die Frage, ob diese eine gute Ergänzung darstellen würden und wenn ja, wo sie am besten zu platzieren wären.

Ein Blick auf das Sortiment zeigt, dass das Thema Reise für die Zielgruppe Kinder bereits sowohl im B- als auch im A-Produkt-Bereich präsent ist (Abbildung 10, Abbildungs-Anhang). Eine Ergänzung für das Erwachsenensortiment (gelb markiert) würde somit die Kompetenz im Reisebereich konsequent erweitern. Es blieben somit die Alternativen junge Erwachsene und Erwachsene. Eine vergleichende Betrachtung der Wettbewerbs-Sortimente stellt dann einen notwendigen Folgeschritt dar, um zu überlegen, wie weit die Zielgruppe evtl. bereits abgedeckt wird und wie ggf. eine wettbewerbsfähige Alternativreihe aufgebaut werden müsste.