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2.1 Die Notwendigkeit strategischer Unternehmensführung

Manager von Unternehmen sehen sich mit zunehmend komplexeren Bedingungen konfrontiert, resultierend aus der Tatsache, dass sich die Umwelt immer schneller und dabei auch immer tiefgreifender verändert.1 Diese Herausforderung macht es notwendig, dass sich die Managementebene stärker auf langfristige, strategische Fragestellungen konzentriert. Dabei sollte diese mindestens gleichrangig neben die Führung des operativen Tagesgeschäfts treten, welche lange Zeit unangefochten im Vordergrund stand.2 Ein massgebliches Ziel liegt dabei im Schaffen strategischer Wettbewerbsvorteile, um die Zukunft des Unternehmens dauerhaft sichern zu können.3 Somit bedeutet Unternehmensführung, „ein komplexes Gebilde so zu gestalten und zu lenken, dass es in einer hochkomplexen und turbulenten Umwelt überleben kann.“4

Der Managementprozess vollzieht sich dabei idealer weise in Form eines endlosen Kreises, wobei sich die Hauptphasen

  • Zieldefinition
  • Planen
  • Organisieren
  • Kontrollieren

unter ständigem Informationsaustausch und nicht stringent nacheinander vollziehen, sondern Interdependenzen und Rückkopplungen aufweisen.5

 

1 Bleicher, 2005, Bd. 1, S. 81 sowie S. 13 (Einführung Abegglen)
2 SGBS Modul I, Marketing-Analysen, Kapitel 2, S. 8, 12
3 SGBS Modul I, Marketing-Analysen, Kapitel 2, S. 13
4 SGBS Modul I, Marketing-Analysen, Kapitel 2, S. 14
5 SGBS Modul I, Marketing-Analysen, Kapitel 2, S. 5f