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MBA Chief Operating Officer
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Kunden-Center
Studienbetreuung
Systemisches Coaching stellt eine nicht zu ersetzende Methode dar, deren vielfältige Anwendungskontexte leider noch zu wenig bekannt sind.12 Oft sind es vor allem Manager und Executives, die sich gegen die Anspruchnahme von Coaching entscheiden. Coaching zu konsumieren wird nicht selten mit der Offenbarung von scheinbaren Schwächen oder Defiziten gleichgestellt. Vor allem der Einsatz von systemischem Coaching im Sinne der Definition empfiehlt sich zur Überwindung dieser Hürde. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung der Ressourcen des Kunden und Hilfe zur Selbsthilfe. Der Kunde wird nicht nur als „Problem-Besitzer“ gesehen, sondern auch als Besitzer/Bewahrer der Lösungen für sein Anliegen; er benötigt (und erhält vom Coach) vor allem Beratung und Begleitung im Auffinden der momentan hilfreichsten Lösungsvariante.
Basis für jedes Setting – speziell aber im Einsatz in Führungsebenen und im Management von Unternehmen – sind Vertrauen und Vertraulichkeit. Vertraulichkeit wird vereinbart und stellt eine essentielle Rahmenbedingung seitens des Coaches gegenüber jedem Kunden dar. Vertrauen muss zwischen den beiden Partnern vorhanden sein bzw. entstehen. Es ist dies ein bilateraler Prozess, der nicht „inszeniert“ werden kann, sondern „wachsen“ muss. Sind diese Grundlagen vorhanden, kann Coaching auch – oder insbesondere – bei Führungskräften und Entscheidungsträgern eine neue Entscheidungs- und Lösungsqualität im Management und daraus resultierende Steigerungen der Unternehmensperformance bewirken. So berichtet etwa eine Studie der Manchester Inc., welche den „Return on Coaching Investment“ von Executive-Coaching betrachtete, von einem durchschnittlich ca. 6-fachen ROI für die untersuchten Unternehmen.13
12 Backhausen/Thommen (Coaching) 7f
13 Anderson (Executive Coaching)